• Fluganreise
    • 17 Reisetage
    • Reise-Nr. ST 7130
    • Faszinierende Landschaften und bunte Märkte im Hochland von Ecuador
    • Mit fünf Tagen Galápagos-Kreuzfahrt auf der komfortablen Santa Cruz
    • Naturlandschaften zwischen Hochanden und Pazifikküste
    • Guter Hotelstandard, besonders beliebt als erste Reise nach Südamerika
    • Wichtigste Stationen dieser Studienreise durch Ecuador: Quito, Otavalo, Riobamba, Cuenca, Santa Cruz

    Kommen Sie mit in eins der facettenreichsten Länder Südamerikas: nach Ecuador! Riesige Vielfalt, und alles nah beieinander: Nebelwälder, buntes Andenhochland, eisglitzernde Bergriesen über dampfendem Tropenwald. Gemeinsam überschreiten wir auf unserer Rundreise die Nulllinie am Äquator, lassen uns vom kolonialen Flair in Quito und Cuenca verzaubern und begegnen auf der Allee der Vulkane schlafenden Titanen. Auf traditionellen Märkten tauchen wir tief ein ins Alltagsleben und erfahren dort auch, warum der US-Dollar Landeswährung geworden ist. Dann nehmen wir auf einer fünftägigen Kreuzfahrt Kurs auf die Naturwunder der Galápagos-Inseln. Von Bord unseres komfortablen Schiffes kommen wir dem Mythos der bedrohten Schöpfung ganz nah.

    Im angegebenen Zeitraum bieten wir keine Abreisetermine an.

    • Fluganreise
    • 17 Reisetage
    • Reise-Nr. ST 7130

    1. Tag, Montag, 10.02.2014: Auf nach Südamerika!

    Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Morgens Flug mit Iberia nach Madrid und mittags Weiterflug nach Quito (ab Madrid nonstop, Flugdauer ca. 11 Std.). Ankunft nach Ortszeit am Nachmittag. Zwei Übernachtungen in Quito auf 2800 m Höhe.

    2. Tag, Dienstag, 11.02.2014: Quito und der Äquator

    Willkommen in Quito - der zweithöchsten Kapitale der Welt! Gehen Sie den Morgen relaxt an und passen Sie sich der etwas dünneren Luft erst einmal an! Dann auf zur City-Tour! Über 80 Kolonialbauten beeindrucken uns in der Altstadt (UNESCO-Kulturerbe), dem „größten Kloster Amerikas“ - so Quitos Beiname. Unter Torbögen gehen Hutmacher ihrem Handwerk nach, Gitarrenbauer liefern hinter kolonialen Fassaden Nachschub für Ecuadors Barden, aus den Lokalen duftet es köstlich. Die geflügelte Jungfrau von Quito winkt uns hoch zum Hausberg Panecillo, für einen göttlichen Blick über Altstadt und Skyline bis zu den Anden. Wo Wasserstrudel keine Pirouetten drehen und Eier auch ohne Kolumbus' Hilfe kopfstehen, das enträtseln Sie mit Ihrem Studiosus-Reiseleiter beim Äquatordenkmal und im Inti-Nan-Museum. <ExtraTour>

    3. Tag, Mittwoch, 12.02.2014: Rund um Otavalo

    Fahrt hinaus aus Quito, heute auf der Nordhalbkugel, Richtung Otavalo. Bizarre Vulkane, Kakteenfelder und Rosenplantagen säumen die Straßen. Wie Ecuadors Kinder auch mithilfe der Studiosus Foundation für eine bessere Zukunft büffeln, erleben wir im Andendorf Peguche und plaudern mit Lehrer Carlos und den Kindern. Wir lernen: Der Weg zur Bildung führt hier über einen vollen Magen, für den Weg aus latenter Benachteiligung lernen die Quechua-Kinder ihre erste Fremdsprache: Spanisch. Wir ziehen weiter. Appetit auf deftige Spezialitäten? Auf einer Hazienda duftet es lecker aus Töpfen und Pfannen! Farbenfroh empfängt uns nach dem Mittagessen Otavalo (2550 m). Wir stürzen uns ins Gewühl auf dem berühmtesten indianischen Markt des Landes. Teppiche, Taschen, knallbunte Mützen - die Auswahl an handgemachten Textilien ist schier unfassbar. Lassen Sie sich vom Charme der Händler „umgarnen“ und feilschen Sie mit ihnen um ihre Waren! 120 km.

    4. Tag, Donnerstag, 13.02.2014: Lagunen, Rosen und heiße Quellen

    Weiter geht es. Der Höhenmesser sagt 3500 m. Sagenumwoben: die Lagune von Cuicocha. Mama Cotacachi, die Vulkanin, betrachtet sich im Spiegel ihres Kratersees Cuicocha. Wir schauen mit hinein. <ExtraTour> Ecuadors „blühendes“ Geschäft: Wir besuchen eine Rosenfarm und erfahren Näheres über Ecuadors boomendes Exportgut. Mit etwas Glück bekommen wir vom Rosenzüchter Tipps zur Verbesserung unseres grünen Daumens. Wir sprechen mit ihm auch über die Arbeitssicherheit vor Ort und wie man sich vor den Pestiziden schützt. Dann auf nach Papallacta! Lassen Sie sich im Schatten des Eisriesen Antisana (5704 m) in das 36 bis 40 °C warme, blubbernde Thermalwasser fallen und tanken Sie Kraft für die nächsten Tage! Wer mag: Für kleines Geld bringen Sie Massagen im Hotel-Spa wieder in Form. 150 km. Wir übernachten heute auf 3300 m Höhe.

    5. Tag, Freitag, 14.02.2014: Zurück nach Quito

    Am Vormittag entscheiden Sie: Wollen Sie den Tag lieber sportlich angehen und mit dem Reiseleiter eine kleine Wanderung im Cayambe-Coca-Nationalpark, in der Umgebung von Papallacta, unternehmen (2 Std., leicht, ↑ 200 m ↓ 200 m) oder nochmals in den heißen Quellen entspannen? Bevor wir nach Quito zurückfahren, besuchen wir die Guango Lodge mit einer Vielzahl von Kolibris. 70 km. Der Nachmittag in Quito bleibt frei für eigene Unternehmungen. Erobern Sie den Hausberg Cruz Loma mit der Seilbahn! Dann knacken Sie auch noch die 4000-m-Marke, und die Höhenanpassung ist perfekt. Für den Abend empfiehlt Ihr Reiseleiter eine kulinarische Entdeckungsreise im Mea Culpa, einem der Toprestaurants in der Altstadt von Quito, oder Sie streifen über die Mariscal und bleiben dort hängen, wo es Ihnen am besten gefällt.

    6. Tag, Samstag, 15.02.2014: Die Allee der Vulkane

    Ganze 22 Vulkane erheben sich auf der Allee der Vulkane bis über eine Höhe von 6000 m. Qualmend raucht es aus einigen Feuerschloten wie dem Tungurahua! Die Berggötter - die Apus - bringen den Bauern aber auch fruchtbare Erde. Daher großes Staunen auf dem Markt in Latacunga: Kartoffeln in 40 Variationen und Farben, geröstete Kaffeebohnen, süße Zuckerbirnen und Baumtomaten stapeln sich auf den Planen. Die frischen Fruchtsäfte schmecken besonders lecker. Gleich weiter zum Chimborazo-Nationalpark. Lacht die Sonne, können wir einen Spaziergang in der typischen Páramo-Landschaft am höchsten Berg der Erde - vom Erdmittelpunkt aus gerechnet – wagen. Unterwegs sehen wir, woher die Feldfrüchte für die Märkte kommen. Harte Lebens- und Arbeitsbedingungen bei (zu) geringem Lohn für die Campesinos. Unser Nachtquartier steht in Riobamba (2750 m). 190 km.

    7. Tag, Sonntag, 16.02.2014: Inkafestung Ingapirca

    Sie wollen wissen, wie die Nase des Teufels aussieht? Dann früh aus den Federn und ab zum Bahnhof von Alausí! Auf spektakulärer Strecke winden sich die Gleise der Bahn die Berge hinab und nach kurzer Pause auch wieder hinauf, eine Meisterleistung der Ingenieure (Fahrzeit ca. 2 Std.). Fertig gestaunt? Rein in den Bus und weiter nach Cuenca (2530 m)! Schafe kraxeln auf schwindelerregenden Lagen, Campesinos bauen Mais und Getreide an. Zwischendurch versprühen Haziendas altkolonialen Charme. Stolz erheben sich hinter Grasbüscheln einzelne Quader. Die wichtigste Inkastätte Ecuadors, Ingapirca, kündigt sich an - Bittplatz für die Gunst von Sonne, Mond und Sternen. Laut Legende sollen über der Festung nachts die Gestirne vom Himmel fallen! 280 km. Zwei Übernachtungen in Cuenca.

    8. Tag, Montag, 17.02.2014: Koloniales Cuenca

    Jüdische Flüchtlinge, französische Jesuiten und goldsüchtige Spanier - alle hinterließen sie ihre Spuren in Cuenca (UNESCO-Kulturerbe). Hier strahlen noble Kolonialfassaden, dort schwingen sich schmiedeeiserne Balkone über Kopfsteinpflaster. Wie Cuenca vor der „Entdeckung“ Amerikas aussah, erfahren wir im Museo de las Culturas Aborígenes. Und was Paul Newman und Winston Churchill gemeinsam hatten, zeigt uns danach ein Panamahutmacher. Er weiß auch, warum der Panamahut nicht Ecuadorhut heißt, einfach fragen! Wir besuchen die Keramikmanufaktur von Eduardo Vega und schauen den Künstlern bei der Arbeit zu. Natürlich freuen sie sich auch auf unsere Fragen. Zum Kaffee am freien Nachmittag vielleicht einen Abstecher ins Café Wunderbar? <ExtraTour>

    9. Tag, Dienstag, 18.02.2014: Von den Anden in die Tropen

    Unser Bus nimmt Kurs auf die Pazifikküste. Ganze 3000 m Höhenunterschied bewältigen wir heute. Wir machen es wie die Südamerikaner: tranquilo - geruhsam. Die Vegetation kennt dagegen kein Halten mehr: die baumlose Landschaft des Páramo, tropischer Dschungel und karibisches Flair, dazwischen fruchtbares Ackerland. Ginge es nach Präsident Correa, soll dieser Reichtum allen gehören. Ob ihm der sozialistische Plan bisher gelang, welchen Einfluss die Einführung des US-Dollars als Landeswährung auf die Wirtschaft nahm und wieso man immer noch abhängig ist von Bananen- und Kakaopreisen, darüber informieren wir uns beim Besuch einer Kakaoplantage auf dem Weg nach Guayaquil. 190 km.

    10. - 14. Tag, Mi, 19.02.2014 - So, 23.02.2014: Galápagos - von Insel zu Insel

    Per Flieger geht es am Morgen nach Baltra und gleich an Bord unseres Kreuzfahrtschiffes. Fünf Tage lang steuern wir sechs der schönsten Inseln des Galápagos-Archipels (UNESCO-Naturerbe) an: Baltra, North Seymour, Isabela, Fernandina, Santa Cruz und Floreana. Ein Höhepunkt dabei ist sicher die Umrundung der größten Insel, Isabela. 2011 hätte man fast den werbewirksamen UNESCO-Stempel verloren: zu viel Kommerz, zu wenig Naturschutz. Große Anstrengungen wurden daraufhin unternommen, um die Schöpfung zu bewahren. Tollpatschig watscheln Blaufußtölpel die Küsten entlang, Seelöwen rekeln sich auf weißen Stränden, zwitschernd flattern Darwinfinken vor uns um die Wette. Warum fehlt den Tieren hier jegliches Fluchtverhalten? Haken Sie beim Reiseleiter nach! Wie Charles Darwin hier seine Evolutionstheorie entwarf, welche Abenteuer die deutsche Auswandererfamilie Wittmer auf Floreana erlebte und wo Piraten ihre Schätze versteckten, erfahren wir unterwegs in Vorträgen und bei zahlreichen Exkursionen von einem fachmännischen Führer. Ein Besuch der Charles-Darwin-Forschungsstation gehört ebenso zum Programm wie der Besuch bei den Riesenschildkröten im Hochland der Insel Santa Cruz. Auch für Wasserratten ist bestens vorgesorgt. Ausleihbare Schnorchelausrüstungen finden Sie an Bord. Dann sehen Sie: Auch unter Wasser ist die Tierwelt auf Galápagos einfach nur spektakulär. Wenn Sie etwas wasserscheu sind: Auch vom Beobachtungsdeck der Santa Cruz lassen sich besonders im Herbst Delfine und Wale beobachten. Bitte beachten: Aus Witterungs- und Naturschutzgründen kann sich die Route kurzfristig ändern. Fünf Übernachtungen an Bord der Santa Cruz.

    15. Tag, Montag, 24.02.2014: Aschenputtel Guayaquil

    Gegen Mittag Flug nach Guayaquil. Wie Phoenix erhob sich der zwei Millionen Einwohner schwere Feuervogel immer wieder aus der Asche und trotzte damit den zahlreichen Bränden, die die Stadt bis Ende des 19. Jahrhunderts regelmäßig zu Fall brachten. Gemeinsam erobern wir die Uferpromenade Malecón und das Künstlerviertel Las Penas. Früher als No-Go-Area verschrien, erblüht beides seit der Revitalisierung zu Beginn des Jahrtausends in völlig neuem Glanz. Musiker geben in den Bars ihr Bestes, Schriftsteller diskutieren, Che Guevaras Ideale prangen auf Häuserwänden. Der Popstar unter den Revolutionären verbrachte in den 1950er Jahren einige Monate in der Stadt.

    16. Tag, Dienstag, 25.02.2014: Tschüs, Ecuador!

    Freie Zeit bis zum Abend, entspannen Sie im Hotel oder schauen Sie im Konsumtempel Bahía Malecón nach Kaffee und Schokolade für daheim! Oder besuchen Sie das Feuerwehrmuseum - es setzt eindrucksvoll in Szene, wie zahlreiche Brände die Stadt am Rio Guayas bis Ende des 19. Jahrhunderts zerstörten. Am Abend Rückflug mit Iberia nach Madrid (Flugdauer ca. 11 Std.).

    17. Tag, Mittwoch, 26.02.2014: Hallo, Europa!

    Am Nachmittag Ankunft in Madrid. Anschluss zu den anderen Flughäfen.

    Im angegebenen Zeitraum bieten wir keine Abreisetermine an.

    Der angezeigte Reiseverlauf und die Hotels beziehen sich auf den letzten Abreisetermin innerhalb des angegebenen Zeitraums.

    Ihre Hotels

    OrtNächteHotel
    Quito2Hilton Colon*****
    Otavalo1Monasterio Cusin***
    Papallacta1Termas Papallacta***
    Quito1Hilton Colon*****
    Riobamba1Hacienda Abraspungo****
    Cuenca2El Dorado***(**)
    Guayaquil1Hilton Colon*****
    Galapagos5MV Santa Cruz****
    Guayaquil1Hilton Colon*****

    Individuelle Verlängerung

    OrtHotel
    Puerto AyoraFinch Bay****
  • MV Santa Cruz****

    Das 1979 in Bilbao gebaute und zuletzt 2011 vollkommen renovierte Schiff zählt zur Kategorie der kleinen, komfortablen Schiffe (Vergabe der Sterne durch Studiosus). Kleidung und Atmosphäre an Bord sind leger. Das Schiff besitzt 44 gemütlich eingerichtete Kabinen, verteilt auf drei Decks. Diese verfügen über eine zentral geregelte Klimaanlage und Bad mit Dusche/WC. Alle von uns gebuchten Kabinen sind Außenkabinen. Als Einzelreisender können Sie eine Einzelkabine buchen. Neben dem Restaurant (eine Tischzeit) gibt es zwei Bars. Der Entspannung dienen eine Bibliothek, ein Aufenthaltsraum, ein Sonnen- und Beobachtungsdeck mit Whirlpool sowie ein Spa-Bereich. An Bord befinden sich außerdem ein Schiffsarzt, eine Boutique und ein Glasbodenboot. Für die Anlandungen werden fünf Expeditionsschlauchboote, sogenannte Zodiacs, genutzt. Wissenschaftlich geschulte, Deutsch sprechende Experten und Ihr Studiosus-Reiseleiter begleiten Sie auf den Landgängen und halten interessante Vorträge an Bord.

    Ihre Hotels

    OrtNächteHotel
    Quito2Hilton Colon*****
    Otavalo1Monasterio Cusin***
    Papallacta1Termas Papallacta***
    Quito1Hilton Colon*****
    Riobamba1Hacienda Abraspungo****
    Cuenca2El Dorado***(**)
    Guayaquil1Hilton Colon*****
    Galapagos5MV Santa Cruz****
    Guayaquil1Hilton Colon*****

    Individuelle Verlängerung

    OrtHotel
    Puerto AyoraFinch Bay****
  • Ihre gewählte Anreiseoption

    • Fluganreise
    • 17 Reisetage
    • Reise-Nr. ST 7130

    Verfügbare Termine

    Termine 2014DZ * EZ * Reiseleiter
    10.02.–26.02.Dieser Termin ist nicht mehr buchbar6290s. PDF
    11.08.–27.08.Dieser Termin ist nicht mehr buchbar6390s. PDF
    11.08.–27.08.Dieser Termin ist nicht mehr buchbar6390s. PDF
    20.10.–05.11.Dieser Termin ist nicht mehr buchbar6390s. PDF
    03.11.–19.11.Dieser Termin ist nicht mehr buchbar6390s. PDF
    17.11.–03.12.Dieser Termin ist nicht mehr buchbar6390s. PDF

    * Ab-Preise pro Person in €

    Weitere Termine im Reisejahr 2015

    Die Preise beruhen zum Teil auf Sonder- und Veranstaltertarifen der Fluggesellschaften, das Platzangebot ist begrenzt. Kerosinpreisänderungen vorbehalten.

    Es besteht ein Absagevorbehalt bei Nichterreichen der jeweiligen Mindestteilnehmerzahl bis zum 21. Tag vor Reisebeginn.

    Tipp: Alleinreisenden bieten wir mit der halbes Doppelzimmer Option die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen.

    Sollte sich bis zwei Monate vor Abreise kein Zimmerpartner anmelden, haben Sie die Wahl, entweder den Zuschlag für ein Einzelzimmer zu bezahlen, die Reise kostenlos umzubuchen oder kostenlos zu stornieren.
    In den letzten zwei Monaten vor Abreise können neu eingehende Buchungen von halben Doppelzimmern leider nicht mehr berücksichtigt werden.

    Im Reisepreis enthalten

    • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
    • Linienflug (Economy) nach Quito und zurück von Guayaquil; Fluggesellschaften, Abflugsorte und Zuschläge auf Anfrage bzw. bei Anmeldung
    • Inlandsflug (Economy) mit LAN Airlines von Guayaquil nach Baltra und zurück
    • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 145 €)
    • Transfers/Ausflüge/Rundreise in landesüblichen Reisebussen (teilweise mit Klimaanlage)
    • 10 Übernachtungen in Hotels mit Klimaanlage, teilweise auch mit Swimmingpool
    • Passage und 5 Übernachtungen auf der Santa Cruz in der gebuchten Kabinenkategorie
    • Doppelzimmer/Zweibettkabine mit Bad oder Dusche und WC
    • Halbpension auf dem Festland (Abendessen, Frühstück, am 3. Tag Mittagessen statt Abendessen), am 5. und 8. Tag nur Frühstück
    • Vollpension während der Kreuzfahrt (Mittagessen teilweise als Lunchpaket)

    bei Studiosus außerdem inklusive

    • Speziell qualifizierte, ortsansässige Studiosus-Reiseleiter
    • Mittagessen auf einer Hazienda am 3. Tag
    • Zugfahrt zur Teufelsnase
    • Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren (ca. 130 €)
    • Trinkgelder im Hotel
    • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
    • Klimaneutrale Schiffspassage sowie Bus-/Bahnfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Ihre gewählte Anreiseoption

    • Fluganreise
    • 17 Reisetage
    • Reise-Nr. ST 7130

    Wenn Sie sich für eine Reise mit Studiosus entscheiden, erhalten Sie von uns zusammen mit Ihrer Buchungsbestätigung auch umfassende Reiseinformationen: hochaktuell und speziell abgestimmt auf Ihre Route und Ihren Abreisetermin. Einige besonders wichtige Informationen für Ihre Urlaubsplanung haben wir als Auszug daraus hier für Sie zusammengestellt.

    Reisepapiere und Impfungen

    Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

    Einreisebestimmungen

    Deutsche, Österreicher und Schweizer benötigen einen Reisepass, der noch mindestens sechs Monate über das Reiseende hinaus gültig sein muss.

    Für Reiseteilnehmer anderer Nationalität gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Erkundigen Sie sich daher bitte in Ihrem Reisebüro oder beim zuständigen Konsulat.

    Bitte schicken Sie das beiliegende Formular „Fragebogen - Wichtige Angaben zu Ihrer Person“ nach Buchung vollständig ausgefüllt an uns zurück. Falls wir die Passdaten nicht bis acht Wochen vor Abreise vorliegen haben, können wir Ihnen die Einreise nach Galápagos nicht garantieren.

    Allg. Informationen zu Einreise- und Gesundheitsbestimmungen

    Alle Informationen durch Studiosus über solche Bestimmungen und dazugehörige Fristen beziehen sich - wenn nicht anders angegeben - auf die Erfordernisse für Angehörige von EU-Mitgliedsstaaten und Staatsangehörige der Schweiz. Bei abweichenden persönlichen Umständen empfiehlt sich die Nachfrage beim zuständigen Konsulat.

    In den Länderinformationen zu den einzelnen Reiseländern finden Sie allgemeine Informationen in den Rubriken "Die Papiere bitte!" bzw. "Der Pass muss mit". Die spezifischen Informationen befinden sich bei der Ausschreibung der einzelnen Reisen in den Rubriken "Einreise" sowie "Sicher & gesund". Diese Angaben entsprechen dem Stand bei Ausschreibung, spätere Informationen dem Stand der Informationserteilung. Im Hinblick auf mögliche, plötzlich auftretende Änderungen der Bestimmungen im Reiseland möchten wir Ihnen nahelegen, selbst die Medien bzw. Reisehinweise der Auswärtigen Ämter zu verfolgen, um sich frühzeitig auf geänderte Umstände einstellen zu können.

    Sollten sich für Sie durch Vorschriften und Empfehlungen Probleme ergeben, die Ihre Reise verhindern oder beeinträchtigen, so berechtigt Sie das nicht zum kostenfreien Rücktritt vom Reisevertrag, soweit Studiosus die genannten Schwierigkeiten nicht zu vertreten hat.

  • Ihre gewählte Anreiseoption

    • Fluganreise
    • 17 Reisetage
    • Reise-Nr. ST 7130

    Wenn Sie sich für eine Reise mit Studiosus entscheiden, erhalten Sie von uns zusammen mit Ihrer Buchungsbestätigung auch umfassende Reiseinformationen: hochaktuell und speziell abgestimmt auf Ihre Route und Ihren Abreisetermin. Einige besonders wichtige Informationen für Ihre Urlaubsplanung haben wir als Auszug daraus hier für Sie zusammengestellt.

    Gesund & munter

    Das sollten Sie generell sein, wenn Sie eine Reise antreten. Wir empfehlen, sich rechtzeitig über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen zu informieren und ggf. auch ärztlichen Rat zu Thromboserisiken bei Langstreckenflügen und anderen Gesundheitsrisiken einzuholen. Allgemeine Informationen erhalten Sie insbesondere bei den Gesundheitsämtern, bei reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, Tropenmedizinern, reisemedizinischen Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

    Sicherheit geht vor!

    Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage Ihres Reiselandes, sowie den aktuell geltenden Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes.

    Sicherheitsgurte im Bus

    Wir sind bei unseren Reisen mit technisch einwandfreien, gut gewarteten Bussen unterwegs. Diese entsprechen jedoch nicht immer dem Standard deutscher Reisebusse. Sicherheitsgurte sind nicht in allen Bussen oder nicht an allen Sitzplätzen vorhanden.

    Sehr geehrter Reisegast,

    Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Ecuador zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch.

    In Ecuador weist das Auswärtige Amt auf eine mögliche Gefährdung durch die im Lande weit verbreitete Kriminalität hin. Dieser Hinweis gilt grundsätzlich für die Großstädte des Landes, in besonderem Maße jedoch für einzelne Provinzen im Amazonastiefland und im Grenzgebiet zu Kolumbien. Wir haben unsere Reisen so geplant, dass Gebiete mit einem hohen Risiko vermieden werden.

    Insbesondere im Hochland Ecuadors sind kurzfristig angekündigte Protestaktionen und Straßenblockaden nicht auszuschließen. Es können auch wichtige Überlandverbindungen betroffen sein. Obwohl sich diese Proteste nicht gegen ausländische Besucher richten, sind Ausschreitungen am Rande der Kundgebungen möglich. Im Interesse Ihrer Sicherheit vermeiden wir daher solche Menschenansammlungen weiträumig und ändern vorsichtshalber unsere Tagesprogramme so ab, dass jede Gefährdung ausgeschlossen werden kann.

    Unsere Erfahrung zeigt, dass umsichtiges Verhalten Ihrerseits sowie eine gut geplante Reise größtmögliche Sicherheit bietet.

    Eine konkrete Sicherheitsgefährdung sehen wir nicht. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ihr Studiosus-Team

    Stand: 3. März 2014

    Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

    Weltweiter Hinweis

    Unverändert gültig seit: 5. August 2014

    Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge und Entführungen besteht fort.

    Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt unter anderem zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen.

    Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst.

    Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering.

    Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (zum Beispiel unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

    Sicherheitshinweis

    Ecuador

    Unverändert gültig seit: 3. März 2014

    Landesspezifische Sicherheitshinweise

    Die große Mehrheit der Besucher in Ecuador hat keine Sicherheitsprobleme. Besuchern sollte allerdings bewusst sein, dass die Gefährdung durch Kriminalität nicht mit europäischen Verhältnissen vergleichbar ist. Hinsichtlich des Niveaus der Kriminalität liegt das Land in Lateinamerika auf einem mittleren Platz. Ein erhöhtes Risiko besteht vor allem in den Metropolen Guayaquil und Quito sowie der Grenzregion zu Kolumbien. Das schließt für Touristen das Risiko ein, Opfer von Diebstählen oder Überfällen, auch bewaffneten, zu werden. Es ist von einer im Vergleich zu Europa erhöhten Gewaltbereitschaft auszugehen.

    Von Gegenwehr ist in jedem Fall abzuraten. Ausreichende medizinische Behandlung und anschließende Strafverfolgung sind nicht immer gewährleistet.

    Aus aktuellem Anlass wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass eine medizinische Notfallbehandlung in Privatkliniken meist nur gegen Vorkasse oder Nachweis ausreichender Bonität erfolgt. Der Nachweis einer internationalen Krankenversicherung ist in diesen Fällen nicht ausreichend. Das Auswärtige Amt empfiehlt die Mitführung einer Kreditkarte. In vielen Fällen wird eine Kreditkartendeckung in Höhe von 5000 Euro erwartet.

    Vulkanische Aktivitäten

    Der Vulkan Tungurahua ist in unregelmäßigen Abständen aktiv. Die Intensität schwankt, erneute Explosionen werden von staatlichen Experten jedoch für wahrscheinlich gehalten. Bei Reisen in das Touristengebiet Baños wird geraten, sich zuvor bei den örtlichen Behörden über aktuelle Einschränkungen und zur Sicherheitslage zu informieren. Ähnliches gilt für den Vulkan Reventador. Die Aktivität des Vulkans hat in den letzten Monaten zugenommen, erste Warnungen vor einem möglichen Ausbruch wurden veröffentlicht. Ähnlich wie z.B. beim Tungurahua wurde deshalb das Besteigen des Reventador strengstens untersagt.

    Generell wird auf mögliche Evakuierungen und Behinderungen des Reiseverkehrs (ggf. auch durch kurzfristige Sperrungen von Flughäfen) hingewiesen. Reisende sollten sich daher stets zeitnah über die aktuelle Lage informieren. Informationen in spanischer Sprache können auf der Internetseite www.igepn.edu.ec abgerufen werden.

    Reisen über Land

    Ecuador weist eine sehr hohe Unfallrate auf. Grundlegende Sicherheitsvorkehrungen werden häufig nicht eingehalten. Der Fahrstil entspricht nicht den in Mitteleuropa üblichen Standards. Insbesondere Busse sind sehr häufig in schwere Unfälle verwickelt. Besonders Fahrten in der Nacht sind mit einem erhöhten Risiko verbunden. Dies sollte bei der Wahl des Verkehrsmittels berücksichtigt werden.

    Allgemein wird die Sicherheitslage im Grenzgebiet zu Kolumbien, vor allem in der Provinz Sucumbíos, durch Entführungen und Aktivitäten bewaffneter Gruppen beeinträchtigt. Das Auswärtige Amt empfiehlt vor Reisebeginn, (z.B. Amazonasgebiet) mit den Reiseveranstaltern die aktuelle Sicherheitslage abzuklären. Auch bei Überlandfahrten in den Provinzen Esmeraldas, Orellana, Napo und der Küstengegend in und um die Stadt Esmeraldas sowie bei Besuchen der Stadt Santo Domingo ist wegen des gestiegenen Risikos von Überfällen erhöhte Vorsicht geboten.

    Kriminalität

    Nicht nur in größeren Städten, an touristischen Schwerpunkten (z.B. Ausgehviertel Mariscal Sucre in Quito) und in öffentlichen Verkehrsmitteln kommt es in erheblichem und weiter steigendem Umfang zu Diebstählen und Raubüberfällen. Die Täter wenden dabei u.a. folgende Tricks an:

    - diverse Ablenkungsmanöver, z.B. mit vorgetäuschten Pannen und Missgeschicken oder dem

    Überschütten mit verschiedensten Arten von Flüssigkeiten, einschließlich Fäkalien,

    - Kreditkartenbetrug,

    - „Bußgeld“-Erpressung unter Verwendung falscher Uniformen,

    - Raub nach Verabreichung von bewusstseinsmindernden Drogen in Form von Speisen, Getränken oder

    auf Prospekten bzw. Faltblättern, die wie Werbematerial verteilt werden,

    - Überfälle durch Taxifahrer in nicht registrierten Taxis, die aktiv potentielle Kunden ansprechen.

    Grundsätzlich sollte auf das Gepäck gut geachtet werden. Schmuck sollte möglichst nicht getragen werden; Uhren, Kameras und Mobiltelefone sollten nicht auffällig zu sehen sein. Bei Dunkelheit sollte auch für kürzere Strecken ein registriertes Taxi benutzt werden.

    Auf Wanderstrecken zu beliebten Touristenzielen (z.B. Lagune San Pablo und Wasserfall El Peguche bei Otavalo, Vulkan Pichincha via Bergstation Cruz Loma und in der Umgebung von Vilcabamba) kam es in der Vergangenheit mehrfach zu Überfällen bzw. Gewaltverbrechen. Auf lokale Hinweise sollte besonders geachtet werden.

    Besonders gefährdet sind Einzelreisende. Bei der Auswahl von örtlichen Reiseunternehmen sollte auf geeignete Sicherheitsvorkehrungen geachtet werden bzw. sollten solche abgefragt werden.

    Aufgrund der Gewaltbereitschaft der Täter sollte bei Raubüberfällen keine Gegenwehr geleistet werden.

    Bei Vergewaltigungen ist in jedem Fall eine Anzeige zu erstatten und es wird empfohlen sich umgehend ein sog. Postexposure-Kit zu besorgen. Dies ist in Notfällen auch über die UN in Quito, Oficina DSS, 3er piso, Tel.: 094761807; 02-2465995 oder 094761369, (02) 380 9600 (dom) erhältlich. Bei Bedarf stehen manchmal auch von der Polizei vermittelte Psychologen zur Verfügung.

    Polizei und Strafverfolgungsbehörden

    Die Polizei ist in Notfällen auf Spanisch rund um die Uhr unter der Telefonnummer 911 zu erreichen.

    In Quito können Strafanzeigen u.a. im Büro der städtischen Tourismuspolizei, welches an der Ecke der Straßen Reina Victoria und Vicente Roca im dritten Stockwerk liegt und rund um die Uhr geöffnet ist, sowie bei der „Policía Judicial“ an der Ecke der Straßen Juan León Mera und Vicente Roca aufgegeben werden. Mitzubringen ist entweder der Reisepass oder eine Kopie desselben. Die Beamten halten mehrsprachige Formulare bereit.

    Die Verfolgung von Straftaten durch die Polizei und die Staatsanwaltschaft -v.a. in Fällen allgemeiner Kriminalität - ist nicht immer sichergestellt.

    Naturkatastrophen

    Ecuador liegt in einer Erdbebenzone und hat mehrere aktive Vulkane. In den letzten Jahren kam es zu Eruptionen (vorwiegend Ascheregen) verschiedener Vulkane. Insbesondere die Vulkane Tungurahua (Touristengebiet Baños), Sangay und Reventador sind derzeit aktiv; der Vulkan Cotopaxi steht unter intensiver Beobachtung. Auf mögliche Evakuierungen und Behinderungen des Reiseverkehrs (ggf. auch durch kurzfristige Sperrungen der Flughäfen Guayaquil und Quito) wird hingewiesen.

    Reisende sollten sich daher stets zeitnah über die aktuelle Lage in den betroffenen Regionen informieren. Informationen in spanischer Sprache zu Erdbeben und Vulkanaktivitäten können auf der Internetseite des Instituto Geofísico - Escuela Politécnica Nacional, Quito-Ecuador abgerufen werden: &lt;http://www.igepn.edu.ec/index.html>

    In den Wintermonaten (Januar - April) kommt es aufgrund von Regenfällen häufig zu Überschwemmungen und Erdrutschen in der Küstenregion und im Hochgebirge. In der Folge kann es zu starken Beschädigungen der Verkehrswege kommen, die die Reisesicherheit beeinträchtigen. Reisende sollten sich über die aktuelle Lage und Verkehrssituation durch örtliche Medien bzw. den Reiseveranstalter informieren und mit Behinderungen im Reiseverkehr rechnen.

    Gesundheitshinweise

    Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.

    Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe.

    Die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg bietet eine telefonische Reiseberatung zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen an. Sie werden zu einem Wunschtermin durch einen Berater oder Arzt zurückgerufen, der dann Ihre individuellen Fragen beantwortet. Dieser Service kostet 9 € pro Anruf und die Zahlung wird online abgewickelt. Weitere Informationen unter www.gesundes-reisen.de/beratung_und_produkte

    Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

    Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.

    Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:

    - Information medizinisch Vorgebildeter. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes

    - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren

    Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern

    und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten

    - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine

    vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen

    - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle

    medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein

    Ecuador

    Impfschutz gegen Gelbfieber

    Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird für alle Reisenden älter als 12 Monate bei Einreise aus einem Gelbfieberendemiegebiet (siehe www.who.int ) gefordert.

    Bei der direkten Einreise aus Deutschland wird zwar kein Nachweis einer Gelbfieberimpfung verlangt, trotzdem ist für Reisen in die ausgewiesenen Gelbfieber-Endemiegebiete Ecuadors, insbesondere die östlichen Landesteile (Orellana, Morona, Napo, Pastaza, Sucumbíos und Zamora; kein Übertragungsrisiko in Quito, Guayaquil und den Galapagos Inseln) prinzipiell allen Reisenden ab dem vollendeten 12. Lebensmonat eine rechtzeitige Impfung, d. h. 10 Tage vor Einreise, dringend zu empfehlen.

    Aus Ecuador kommend kann die Impfung bei Weiterreise in ein Drittland verlangt werden.

    Genereller Impfschutz

    Das Auswärtige Amt empfiehlt zudem, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen, siehe www.rki.de.

    Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Mumps, Masern Röteln (MMR) und Influenza.

    Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut und Typhus empfohlen.

    Denguefieber

    Dengue wird in weiten Teilen des Landes durch den Stich der tagaktiven Mücke Aedes aegypti übertragen. Die Erkrankung geht in der Regel mit Fieber, Hautausschlag und ausgeprägten Gliederschmerzen einher.

    In seltenen Fällen treten insbesondere bei Kindern der Lokalbevölkerung zum Teil schwerwiegende Komplikationen inkl. möglicher Todesfolge auf. Diese sind jedoch bei Reisenden insgesamt extrem selten.

    Da es derzeit weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie gegen Dengue gibt, besteht die einzige Möglichkeit zur Vermeidung dieser Virusinfektion in der konsequenten Anwendung persönlicher Maßnahmen zur Minimierung von Mückenstichen (s.u.).

    Malaria

    Die Übertragung erfolgt durch den Stich abend- und nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die Malaria tropica nicht selten tödlich. Die Malaria-Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig.

    Ganzjährig besteht ein geringes Risiko im ganzen Land unterhalb 1500m Höhe auch an den Küsten (v. a. Esmeraldas).

    Als malariafrei gelten das Hochland, Quito, Guayaquil und die Galapagos-Inseln.

    Je nach Reiseprofil kann eine Standby-Medikation mit Chloroquin bzw. allenfalls im Einzelfall auch eine Chemoprophylaxe sinnvoll sein, deren Auswahl unbedingt vor der Reise mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden sollte.

    In jedem Fall ist die konsequente Anwendung persönlicher Maßnahmen zur Minimierung von Mückenstichen (s. u.) sinnvoll.

    Leishmaniose

    Leishmaniose kommt landesweit in geringer Fallzahl vor. Die einzelligen Parasiten werden ebenfalls durch Mücken übertragen und manifestieren sich als Erkrankung insbesondere an der Haut, in selteneren Fällen alternativ an weiteren Organen. Auch in dieser Hinsicht ist ein Schutz vor Mücken empfehlenswert (s. u.).

    Aufgrund der o. g. Infektionsrisiken durch Mückenstiche wird allen Reisenden empfohlen:

    - körperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), tagsüber (Dengue!)

    und in den Abendstunden und nachts (Malaria!)

    - Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen,

    - ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen.

    Durchfallerkrankungen

    Durchfallerkrankungen bei Reisenden sind häufig, z. T. auch schwer. Sie sind in den meisten Fällen vermeidbar durch Beachtung einfacher Regeln:

    Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes bzw. desinfiziertes und abgekochtes Wasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: kochen oder schälen. Halten Sie Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Toilettengang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen. Einmalhandtücher verwenden.

    Leptospirose

    Ganzjährig kann die Leptospirose vereinzelt durch mit Nagetierausscheidungen kontaminiertes Wasser übertragen werden.

    Diese bakterielle Infektion verläuft meist wie ein milder grippaler Infekt, kann in seltenen Fällen jedoch auch zu schwerwiegender Beteiligung der Leber und Nieren führen.

    Bei zu erwartender Exposition kann im Einzelfall nach sorgsamer Risikoabwägung durch einen Reise- bzw. Tropenmediziner eine medikamentöse Prophylaxe mit Doxycyclin erwogen werden.

    HIV/AIDS

    Durch ungeschütze sexuelle Kontakte, bei Drogenmissbrauch (unsaubere Spritzen und Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich das Risiko einer lebensgefährlichen HIV-Infektion.

    Kondombenutzung wird immer, insbesondere aber bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen.

    Höhenkrankheit

    Aufgrund der Höhenlage Quitos (2.800 m ü. M.) kann es nach Ankunft in den ersten Tagen zu Symptomen der Höhenkrankheit kommen.

    Medizinische Versorgung

    Das medizinische Versorgungsangebot ist in den größeren Städten im privaten Sektor in der Regel mit dem in Europa zu vergleichen. Der öffentliche Sektor ist jedoch hinsichtlich personeller, apparativer, logistischer und z. T. hygienischer Ressourcen insbesondere in ländlichen Regionen überwiegend defizitär strukturiert.

    Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung werden dringend empfohlen.

    Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass regelmäßig vor der Aufnahme und Behandlung in Privatkliniken unabhängig einer bestehenden Auslandskrankenversicherung eine Vorauszahlung in bar oder per Kreditkarte mit unlimitiertem Verfügungsrahmen zu leisten ist, sonst wird i .d. R. gar nicht erst mit der Diagnostik oder Behandlung angefangen. Das gilt ausdrücklich auch für akut lebensbedrohliche Krankheitsbilder oder Unfälle, für die leider in jüngster Vergangenheit auch bei Reisenden und Langzeitaufenthaltern fatale Folgen mit z. T. letalem Ausgang dokumentiert wurden.

    Vor einer Reise nach Ecuador wird eine individuelle Beratung durch Tropen- bzw. Reisemediziner empfohlen; zu Beratungsstellen siehe auch www.dtg.org

    Unverändert gültig seit: 3. März 2014

    Wichtiger Hinweis zu Impfvorschriften

    Sollten Sie vor oder nach Ihrer Gruppenreise ein individuelles Programm in einem anderen Land Süd- oder Mittelamerikas gebucht haben, beachten Sie bitte die landesspezifischen Impfvorschriften in Bezug auf Gelbfieber. Bei fehlender Gelbfieberimpfung kann Ihnen sonst unter Umständen die Einreise verweigert werden.

    Wir empfehlen, frühzeitig einen Facharzt bzw. ein Tropeninstitut zu konsultieren. Bitte sprechen Sie in jedem Fall vor einer Impfung die Frage der persönlichen Impfverträglichkeit mit Ihrem Arzt ab. Dies gilt insbesondere bei bestimmten Vorerkrankungen.

  • Ihre gewählte Anreiseoption

    • Fluganreise
    • 17 Reisetage
    • Reise-Nr. ST 7130

    Individuelle Verlängerungsmöglichkeiten

    Unsere Hotelauswahl

    OrtHotel
    Puerto AyoraFinch Bay****

    Bei dieser Reise haben Sie die Möglichkeit Ihren Aufenthalt vor oder nach dem angegebenen Reiseprogramm noch einige Tage zu verlängern. Hierzu bieten wir Ihnen die nachfolgenden Hotels an. Ihr jeweiliges Wunschhotel, sowie die Dauer des Zusatzaufenthalts können im Rahmen ihrer Reiseanmeldung festgelegt werden.

    Bitte beachten Sie, dass die hier genannten Preise nur Richtwerte darstellen, die je nach Saison und Dauer des geplanten Aufenthalts schwanken können. Bezüglich der genauen Kosten Ihrer Reiseverlängerung können wir Sie daher erst im Rahmen Ihrer Reisebestätigung informieren. Diese erhalten Sie wenige Tage nach Ihrer Anmeldung.

    Finch Bay****

    Hotelbebilderung

    Für Ihre individuelle Verlängerung auf Galápagos empfehlen wir Ihnen das Hotel Finch Bay, das neben den Vorzügen eines Viersternehauses auch zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten zu Wasser und zu Lande bietet.

    Lage: Das Hotel befindet sich auf der Insel Santa Cruz außerhalb des Hauptortes Puerto Ayora. Es liegt ruhig an einem privaten Strand, eingebettet zwischen Mangroven. Die Geschäfte und Restaurants von Puerto Ayora erreichen Sie in einer fünfminütigen Fahrt mit dem Wassertaxi. Der Flughafen auf der Insel Baltra ist etwa eine Stunde entfernt. Per Flug ist Baltra sowohl von Guayaquil als auch von Quito aus täglich mit Flügen mit LAN Airlines oder TAME erreichbar.

    Einrichtungen: Das Restaurant bietet ein reichhaltiges Frühstücksbuffet. Im Außenbereich des Hotels, direkt am Pool, befinden sich die Bar und ein weiteres Restaurant. Die Lounge des Hotels lädt zum Entspannen und Verweilen ein.

    Zimmer: Die sechs Suiten und 21 Zimmer des Hotels sind in warmen Farbtönen gehalten. Die Zimmer sind mit Bad/Dusche und WC, Klimaanlage, Telefon sowie Föhn ausgestattet. Die meisten Zimmer befinden sich im Erdgeschoss der Anlage, vier weitere in der ersten Etage.

    Aktivitäten und Ausflüge (gegen Aufpreis): Entdecken Sie die Tierwelt von Galápagos auf einem der vielen Ausflüge, die das Hotel Finch Bay anbietet! Mit der hoteleigenen Yacht können Sie die Insel North Seymour erkunden und die dortige Kolonie der Blaufußtölpel und Fregattvögel besuchen oder zur Insel Plaza zur Beobachtung der Seelöwen und Landechsen starten. Für Aktive bieten sich Tauchgänge, Wanderungen, z. B. zur Schildkrötenbucht Bahía Tortuga, und Fahrten mit dem Mountainbike an. Die Charles-Darwin-Station am Rande des Hauptortes Puerto Ayora ist ebenfalls bequem erreichbar.

    Preisübersicht einblenden

    3 Tage ab/bis Salvador pro Person ab € Saison:A*B*C*D*E*
    DZ Premium/Trans Übernachtung/Frühstück525
    DZ Premium Ocean View/Transfer Übernachtung/Frühstück720
    EZ Premium/Transf Übernachtung/Frühstück990
    Zusatztag pro Person ab €Saison:A*B*C*D*E*
    DZ Premium/Trans Übernachtung/Frühstück155
    DZ Premium Ocean View/Transfer Übernachtung/Frühstück220
    EZ Premium/Transf Übernachtung/Frühstück295

    Saisonzeiträume Übersicht

    A:
    01.01.2014–20.12.2014
  • Kundenbewertung im Detail

    Hinweis

    Die Angaben basieren auf den Ergebnissen der schriftlichen Befragung der Gäste dieser Reise im Jahr 2013.

    Die Bewertung erfolgte also ausschließlich durch Gäste, die auch wirklich eigene Erfahrungen auf dieser Studiosus-Reise gesammelt haben.

    Letzte Aktualisierung: 17.02.2014
    Teilnahmequote an der
    Befragung: 64,4%

    Details zu den Bewertungsregeln

    Die Gästebewertungen unserer Reiseangebote werden anonym, kumuliert und ohne Personenbezug veröffentlicht. Das Verfahren wurde im Mai 2014 vom TÜV Rheinland einem Audit unterzogen und separat nach der Qualitätsnorm ISO 9001:2008 zertifiziert.