Reisesicherheit

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  • Mexiko: Hurrikan Bud erreicht die Pazifikküste

    Zu Beginn der diesjährigen Wirbelsturmsaison auf der nördlichen Hemisphäre hat sich mit Bud ein Hurrikan der Kategorie 2 über dem Ostpazifik entwickelt: Mit Spitzenwindgeschwindigkeiten von bis zu 200 km/h wird er nach Ortszeit am 26. Mai frühmorgens nördlich der Stadt Manzanillo in einem dünnbesiedelten Küstenabschnitt auf die mexikanische Pazifikküste treffen.

    In der gesamten Pazifikregion im Nordwesten Mexikos von Mazatlán im Norden bis fast nach Acapulco erwarten die Meteorologen in den nächsten Stunden neben kräftigen Winden starke Niederschläge, Erdrutsche und lokale Überschwemmungen.

    Aktuell und in den nächsten Tagen reisen keine Gäste von uns in Mexiko. In der betroffenen Region sind in diesem Jahr keine Aufenthalte geplant.

    Meteorologen des Hurrikan-Zentrums von Miami rechnen zudem damit, dass sich in den nächsten Stunden im Atlantik vor der Küste Floridas ein weiterer Wirbelsturm bilden wird. Der Kern des großflächigen Tiefdruckgebiets liegt derzeit zwischen den Bahamas und der Südspitze Floridas: Da noch keine Zugbahnberechnungen vorliegen, ist derzeit unklar, ob und welche Gebiete an der Ostküste vom Durchzug dieses Wirbelsturms betroffen sein könnten.

    In den nächsten Tagen halten sich Gäste einer Reisegruppe von uns in den küstennah gelegenen amerikanischen Städten Charleston und Savannah auf. Wir werden in den nächsten Stunden sehr sorgfältig beobachten, ob diese Städte von einem neuen Hurrikan betroffen sind und bei Bedarf alle für die Sicherheit unserer Gäste erforderlichen Maßnahmen ergreifen.

    Es besteht weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen nach Mexiko und in die USA.

    Stand: 25. Mai 2012

  • Äthiopien: Auswärtiges Amt aktualisiert Sicherheitshinweis

    In Reaktion auf die jüngsten Spannungen und gewalttägigen Auseinandersetzungen an der Grenze zu Südsudan gelegenen Gambella-Region hat das Auswärtige Amt am 24. Mai seinen Sicherheitshinweis zu Äthiopien aktualisiert. Im neuen Hinweis weist das Amt zudem auf eine in Äthiopien seit Jahren nicht auszuschließende Gefahr terroristischer Aktionen hin und fordert Reisende insbesondere in der Nähe von westlichen Einrichtungen, touristischen Zielen und jetzt auch von größeren Hotels zur Vorsicht auf. Wörtlich schreibt das Amt:

    "In der Gambella-Region wurden in letzter Zeit vermehrt sicherheitsrelevante Zwischenfälle, Stammeskonflikte und gewalttätige Auseinandersetzungen berichtet, teilweise auch ausgehend von Stammesgruppen aus Südsudan. Bei einem Überfall waren auch ausländische Staatsangehörige betroffen. Bei unbedingt erforderlichen Reisen wird zu stark erhöhter Vorsicht geraten und empfohlen, sich unmittelbar vor Reiseantritt bei den örtlichen Behörden über die aktuelle Sicherheitslage zu informieren. Im Grenzgebiet nördlich der Stadt Gambella besteht ferner erhebliche Minengefahr. Das Grenzgebiet zu Südsudan sollte gemieden werden. ... Wie in anderen ostafrikanischen Ländern können Aktivitäten terroristischer Gruppen auch in Äthiopien nicht ausgeschlossen werden. In den letzten Jahren, zuletzt im Februar 2009, gab es vereinzelte Bombenanschläge in Addis Abeba. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich derartige Anschläge in Zukunft wiederholen werden.

    Es wird daher zu erhöhter Vorsicht, insbesondere in der Nähe westlicher Einrichtungen und touristischer Reiseziele, geraten. Dies gilt auch für größere Hotels. Dabei sollte auf verdächtige Personen und herrenlose Gepäckstücke wie z.B. Taschen, Pakete oder Textilbündel geachtet werden."

    Aktuell reisen aus saisonalen Gründen keine Gäste von uns in Äthiopien. Weitere Reisen in dieses ostafrikanische Land beginnen wieder ab dem 20. September.

    Expeditionen und Aufenthalte in der Gambella-Region bieten wir bei keiner unserer Äthiopienreisen an. In den von uns bereisten Landesteilen sehen wir aktuell kein erhöhtes Sicherheitsrisiko. Wegen der Gefahr von Anschlägen sind unsere Leistungspartner und Reiseleiter in ganz Äthiopien zu erhöhter Wachsamkeit und Vorsicht aufgerufen.

    Wir beobachten die Entwicklung der Sicherheitslage in Äthiopien sehr aufmerksam. Sollte es zu einer Verschlechterung der Lage in einer von uns besuchten Region kommen, ergreifen wir alle erforderlichen Maßnahmen und informieren umgehend.

    Es besteht weiterhin kein Recht auf kostenlose Stornierung und Umbuchung von Äthiopienreisen .

    Stand: 24. Mai 2012

    Link zum Auswärtigen Amt

  • Bulgarien: Erdbeben erschüttert den Westen des Landes

    Ein Erdbeben der Stärke 5,6 nach Richter hat in der Nacht zum 22. Mai den Westen Bulgariens und auch Sofia erschüttert. Das Epizentrum des Bebens lag circa 30 km westlich der bulgarischen Hauptstadt, unweit der Stadt Pernik. Jüngsten Medienberichten zufolge gab es keine Toten oder Verletzten, nennenswerte Schäden hat es nach Informationen des Krisenstabs der bulgarischen Regierung nur in der unmittelbaren Umgebung von Pernik gegeben.

    Aktuell reisen die Gäste einer Reisegruppe in Bulgarien: Sie hielten sich zum Zeitpunkt des Bebens in der circa 240 km nordöstlich von Sofia gelegenen Stadt Veliko Tarnovo auf und sind alle wohlauf. Die nächsten Reisen nach Bulgarien beginnen wieder Anfang Juni.

    Nach allen uns vorliegenden Berichten wurden keine bei unseren Bulgarienreisen vorgesehenen Besichtigungspunkte beschädigt. Auch die von uns genutzten Hotels funktionieren ohne Einschränkungen. Ein Aufenthalt in Pernik ist bei keiner unserer Reisen geplant.

    Wir gehen daher davon aus, dass wir alle in den nächsten Wochen beginnenden Bulgarienreisen wie geplant durchführen können.

    Es besteht weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen nach Bulgarien.

    Stand: 22. Mai 2012

  • Italien: Zur aktuellen Lage nach dem Erdbeben in der Region Emilia-Romagna

    Die Lage im Erdbebengebiet in der italienischen Region Emilia-Romagna ist unverändert kritisch, mehrere Nachbeben und starke Regenfälle behindern die ersten Aufräumarbeiten. Nach jüngsten Informationen des italienischen Zivilschutzzentrums kamen beim Erdbeben vom 20. Mai sieben Menschen ums Leben, über 5000 Menschen wurden obdachlos.

    Nach unseren umfassenden Recherchen ergibt sich folgendes aktuelles Bild der Lage: Die Schäden konzentrieren sich auf ein vergleichsweise kleines, aber dicht besiedeltes Gebiet zwischen dem Po im Norden, der Autobahn Verona - Modena im Westen und Ferrara im Osten: Abgesehen von Ferrara blieben größere Zentren der Region wie Modena, Ravenna und Bologna vom Beben weitgehend verschont. Die auf unseren Reisen benutzten Hotels in Mantua und Bologna erlitten keine Schäden, auch die überregionalen Bahn- und Straßenverbindungen funktionieren wieder ohne Einschränkungen.

    Aktuell reisen keine Gäste in der Emilia-Romagna: Die nächsten Reisen mit Übernachtung in Bologna sind wieder ab Anfang Juni geplant. Der nächste Tagesausflug nach Ferrara ist am 1. Juni vorgesehen . Aufenthalte in anderen Städten und Gemeinden im vom Erdbeben betroffenen Gebiet sind bei keiner unserer Reisen geplant.

    Wir werden sorgfältig prüfen, ob die am 1. Juni geplante Besichtigung von Ferrara wieder möglich ist und ggf. den Gästen einen alternativen Ausflug anbieten.

    Gäste von Italienreisen mit Abreise bis zum 15. Juni, bei denen Besichtigungen  bzw. Übernachtungen in der Emilia-Romagna vorgesehen sind, werden wir umgehend per Rundschreiben über die aktuelle Lage in der Region informieren.

    Es besteht weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Norditalienreisen.

    Stand: 21. Mai 2012

  • Libanon: Gewaltsame Auseinandersetzungen auch in der Hauptstadt Beirut

    Der anhaltende Bürgerkrieg im Nachbarland Syrien führt zu einer zunehmenden Verschärfung der innenpolitischen Lage im Libanon. Bereits in der vergangenen Woche waren bei heftigen Kämpfen zwischen meist sunnitischen Gegnern des syrischen Assad-Regimes und alawitischen Assad-Anhängern in der nordlibanesischen Hafenstadt Tripoli mehrere Menschen ums Leben gekommen. Nachdem am 20. Mai ein bekannter sunnitischer Geistlicher an einem Kontrollpunkt der Armee im Norden des Landes erschossen worden war, errichteten Gefolgsleute des Geistlichen in mehreren Vororten von Beirut Straßensperren. Dabei kam es zu heftigen Straßenkämpfen zwischen Unterstützern und Gegnern des Assad-Regimes. Obwohl die libanesische Regierung eine umfassende Untersuchung des Vorfalls ankündigte, ist derzeit nicht mit einer Beruhigung der angespannten Lage zu rechnen.

    Auf die jüngsten Ereignisse nimmt auch das Auswärtige Amt in seinem am 21. Mai aktualisierten Sicherheitshinweis zum Libanon Bezug. Darin warnt das Amt - auch vor dem Hintergrund der aktuellen Lage im benachbarten Syrien - vor dem Besuch von mehreren palästinensischen Flüchtlingslagern und rät dringend von Reisen in den Süden, in die Umgebung von Tripoli und in die Bekaa-Ebene ab. Zudem fordert das Amt landesweit zu erhöhter Vorsicht auf. Wörtlich heißt es (Fettsetzungen im Original):

     "Am 20. Mai 2012 kam es infolge von Auseinandersetzungen zwischen Gegnern und Anhängern des syrischen Präsidenten Assad zu gewalttätigen Demonstrationen, Straßenbarrikaden und Schusswechseln in West-Beirut und Tripoli. In Beirut wurden dabei 2 Menschen getötet und 18 verletzt. Die Armee hat inzwischen die Straßenblockaden größtenteils auflösen und die Lage beruhigen können, allerdings bleibt die Situation, insbesondere in und um Tripoli, angespannt.  ....

    Im Rahmen politischer Kundgebungen kann es zu Protesten und Straßenblockaden in Beirut und auf den wichtigen Verkehrsverbindungen des Landes kommen. Reisenden wird empfohlen, sich umsichtig zu verhalten, Menschenansammlungen und Demonstrationen zu meiden sowie die örtliche Medienberichterstattung aufmerksam zu verfolgen.

    Angesichts der unvorhersehbaren Lageentwicklung ist bei Reisen und Aufenthalten in allen Landesteilen erhöhte Aufmerksamkeit erforderlich.

    Mit Nachdruck gewarnt wird vor Reisen in die palästinensischen Flüchtlingslager Nahr al-Bared und Beddawi bei Tripoli / Trablus im Nordlibanon, in die Flüchtlingslager Ain al-Helweh und Mieh Mieh bei Sidon / Saida. Dringend abgeraten wird von Reisen in den Nordlibanon (Stadt und Kreis Tripoli, Bezirke Akkar und Diniyye), in die gesamte Bekaa-Ebene sowie in die Gebiete südlich des Litani (mit Ausnahme der Stadt Tyros / Sur) und in das Grenzgebiet zu Israel."

    Aktuell reisen keine Gäste von uns im Libanon, auch in den nächsten Monaten sind keine Reisen geplant.

    Aufgrund der zunehmenden Verschlechterung der innenpolitischen Lage werden wir ab sofort und bis zu einer erneuten nachhaltigen Entspannung der Situation auf alle Reiseplanungen in dieses nahöstliche Land verzichten. Reisen in den touristisch interessantesten Teil des Landes, die Bekaa-Ebene, sind wegen der dortigen Sicherheitslage bereits seit Herbst 2011 nicht mehr möglich.

    Stand: 21. Mai 2012

    Link zum Auswärtigen Amt

  • Nepal: Neue Streiks und Straßenblockaden angekündigt

    Die innenpolitische Lage in Nepal bleibt im Vorfeld der am 27. Mai fälligen Verabschiedung einer neuen Verfassung angespannt. Der Termin für die Verabschiedung dieser Verfassung musste bereits in den vergangenen Jahren wegen grundlegender Meinungsverschiedenheiten über die zukünftige Gestaltung des Landes mehrmals verschoben werden, politische Beobachter rechnen nicht damit, dass es den Parteien nun gelingt, kurzfristig eine Lösung in den festgefahrenen Verhandlungen zu finden. Vor diesem Hintergrund haben zahlreiche Gruppierungen für die nächsten Tage Protestkundgebungen, Streiks und Straßenblockaden angekündigt.

     In seinem am heutigen 18. Mai aktualisierten Reisehinweis informiert das Auswärtige Amt über die geplanten Protestmaßnahmen und schreibt wörtlich:

    "Verschiedene politische Gruppen und Organisationen haben für die kommenden Tage Protestaktionen sowie General- und Transportstreiks angekündigt, u.a. für den 19.05.2012 im Kathmandutal, für die Tage 20. bis 22.05.2012 landesweit. Auch für die weiteren Tage vor der am 27.05.2012 auslaufenden Frist zur Erstellung einer Verfassung und für die Tage danach ist mit weiteren Streiks und Auseinandersetzungen zu rechnen. Besonders angespannt ist die Lage derzeit auch im Terai (südliches Flachland, Grenzgebiet zu Indien) und in der Region Ferner Westen ("Far West"), wo der Verkehr tagelang komplett blockiert wurde. Bereits in der Vergangenheit kam es in ganz Nepal wiederholt zu größeren politischen Kundgebungen, General- und Transportstreiks und anderen Aktionen als Druckmittel politischer Kräfte. Immer wieder kommt es landesweit und auch in Kathmandu zu Bombenanschlägen. Am 30.04.2012 gab es während eines friedlichen Sitzprotestes eine Bombenexplosion in der Stadt Janakpur (im südöstlichen Nepal) mit mehreren Toten und Verletzen. Am 27.02.2012 ereignete sich in Kathmandu in der Nähe des Sitzes mehrerer Ministerien ("Singha Durbar") eine Bombenexplosion, bei der mehrere Menschen ums Leben kamen."

    Aktuell reisen aus saisonalen Gründen keine Gäste von uns in Nepal.

     Abreisen sind wieder ab der zweiten Julihälfte vorgesehen. 

     Aus grundlegenden Sicherheitsüberlegungen führen wir mit Ausnahme von Ausflügen in den Chitwan-Nationalpark keine Reisen in die Südprovinz Terai sowie in den Südosten Nepals durch. In Reaktion auf die landesweit bestehende Gefahr von Anschlägen und von gewaltsamen Auseinandersetzungen rund um die häufig stattfindenden Protestkundgebungen sind unsere Reiseleiter und nepalesischen Leistungsträger im gesamten Land zu besonders hoher Wachsamkeit aufgerufen: Demonstrationen, Straßenblockaden und Protestversammlungen meiden wir weiträumig.

     Alle unsere Nepal-Gäste erhalten den jeweils aktuellen Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes bei Buchung und mit den Reiseunterlagen. Sie sind somit über die seit langem schwierige innenpolitische Lage im Land umfassend informiert.

     Die weitere Lage-Entwicklung im Land verfolgen wir sehr aufmerksam. Bei Bedarf werden wir alle für die Sicherheit unserer Gäste erforderlichen Maßnahmen ergreifen und umgehend informieren.

     Unabhängig von diesen neuen Streiks und Protesten bieten wir allen unseren Nepal-Gästen im Jahr 2012 ein Recht auf kostenlose Umbuchung ihrer Reise bis vier Wochen vor Abreise.

    Link zum Auswärtigen Amt

    Stand: 18. Mai 2012

     

  • Deutschland: Flughafen Berlin Brandenburg startet im März 2013

    Der neue Flughafen Berlin Brandenburg (BER) wird seinen Betrieb erst im nächsten Jahr beginnen. Der Eröffnungstermin wurde vom 3. Juni 2012 auf den 17. März 2013 verschoben. Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, gab als Grund Probleme mit der Brandschutzanlage an.

    Lufthansa, Air Berlin und alle weiteren betroffenen Fluggesellschaften werden die ab dem neuen Flughafen geplanten Flüge von den Flughäfen Tegel (TXL) und Schönefeld (SXF) durchführen.

    Da nun das neue Eröffnungsdatum festgelegt wurde, erwarten wir in den nächsten Tagen die schrittweise Umstellung der in den Reservierungssystemen hinterlegten Fluginformationen. Wir werden umgehend betroffene Gäste informieren und ihnen aktualisierte Fluginformationen und ggf. neue Flugunterlagen zukommen lassen.

    Da das erhöhte Flugangebot ab dem 3. Juni 2012 von den alten Flughäfen abgewickelt wird, kann es zu Verzögerungen bei der Abfertigung kommen. Wir empfehlen unseren Gästen daher eine möglichst frühzeitige Anreise zu den Berliner Flughäfen Tegel bzw. Schönefeld - besonders in den ersten Wochen nach dem 3. Juni 2012.

    Es besteht kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung von Reisen mit Abreise ab Berlin.

    Stand: 18. Mai 2012

  • Italien: Sperrung der Brenner-Bahnstrecke im Sommer

    Die Brenner-Bahnstrecke wird zwischen Innsbruck und Brenner vom 6. August bis 10. September auf der gesamten Länge wegen dringend notwendiger Erneuerungsarbeiten vollständig gesperrt. Auch im Zeitraum vom 16. Juni bis 5. August und vom 11. bis 24. September kann es an einzelnen Wochenenden zu Vollsperrungen dieser Teilstrecke kommen. Wochentags dagegen verkehren die Züge einspurig und laut Fahrplan.

    Die von der Vollsperrung betroffenen Tageszüge  werden auf dieser Teilstrecke durch Busse der Österreichischen Bahn (ÖBB) ersetzt. Die Fahrtzeiten ändern sich hierdurch nicht. Weitere Informationen zu den genauen Daten finden sich auf der Homepage der ÖBB. 

    Die Nachtzüge  hingegen werden vom 15. Juni bis 25. September über die Strecke Tarvisio/Udine umgeleitet, was zu einer Verlängerung der Fahrtzeit um circa zwei Stunden führt. Die neue Abfahrtszeit des Nachtzugs in München ist bei Anreise gegen 18.45 Uhr, die neue Ankunftszeit des Nachtzuges in München bei der Rückreise ist gegen 8.30 Uhr. Auf der Homepage der Bahn findet man bereits die aktuellen Zeiten und Verbindungen.

    Von dieser Sperrung sind zahlreiche Gäste von uns betroffen.  Bereits gebuchte Gäste werden durch ein Rundschreiben hierüber informiert. Eine entsprechende Information ist auch als START-Info bei Buchung hinterlegt, außerdem werden die Bahngäste in den Reiseinformationen und den Hinweisen vor Reisebeginn nochmals darüber informiert.

    Stand: 26. April 2012

  • Länder mit kostenlosem Umbuchungsrecht bis vier Wochen vor Abreise

    In folgenden Ländern bieten wir 2012 - in Erweiterung unserer Allgemeinen Reisebedingungen - ein Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Abreise an:

    Ägypten
    Indien
    Indonesien
    Iran
    Israel
    Japan
    Libanon
    Madagaskar
    Nepal
    Osttürkei (östlich der Linie Trabzon - Sanliurfa)
    Simbabwe
    Sudan
    Syrien
    Tunesien

    Stand: 28. Oktober 2011

  • Aus Sicherheitsgründen nicht bereiste Länder und Regionen

    Für folgende 20 Länder (Gebiete) besteht eine offizielle Reisewarnung des Auswärtigen Amtes:

    • Afghanistan
    • Algerien: Grenzgebiete zu Mauretanien, Mali und Niger sowie in die südöstliche Landesgrenze zu Libyen
    • Eritrea: Grenzgebiete zu Äthiopien und Dschibuti
    • Georgien: Südossetien und grenznahe Gebiete
    • Guinea-Bissau
    • Haiti
    • Irak
    • Japan: Region um das Akw Fukushima I im Nordosten der Insel Honshu
    • Jemen
    • Kongo (Demokratische Republik Kongo)
    • Libanon: Palästinensische Flüchtlingslager
    • Libyen
    • Mali
    • Mauretanien: Grenzgebiete zu Algerien und Mali
    • Niger: Region Agadez und Air-Gebirge im Norden sowie Grenzgebiete zu Mali, Algerien, Libyen und zum Tschad
    • Nigeria: Nordöstliche Bundesstaaten Borno, Yobe, Bauchi und Kano
    • Palästinensische Gebiete: Gaza-Streifen
    • Pakistan: Belutschistan und Nord-West-Territorien einschließlich des Swat-Tals
    • Somalia
    • Syrien

    Außerdem führen wir zusätzlich in folgende Länder und touristisch interessante Regionen derzeit aus Sicherheitsgründen keine Reisen durch:

    • Ägypten mit Ausnahme von Kairo, den Urlaubsgebieten am Roten Meer, den Touristenzentren um Luxor und Assuan sowie geführten Touren in der Weißen und Schwarzen Wüste
    • Äthiopien: Nördliche Afar-Region und Region Benishangul-Gumez im Grenzgebiet zum Sudan, Gebiet östlich und südlich von Harar, Grenzregionen zu Eritrea und Somalia sowie Gambella-Region an der Grenze zu Südsudan
    • Algerien
    • Armenien: Nagorno-Karabach
    • Aserbaidschan: Grenzregion zu Nagorno-Karabach
    • Bangladesch: Provinz Chittagong Hill
    • Burkina Faso nördlich der Linie Dori-Djibo-Ouahiguya
    • Burundi
    • El Salvador
    • Eritrea
    • Georgien: Provinz Abchasien und grenznah zu Südossetien gelegene Gebiete
    • Guatemala
    • Guinea
    • Honduras
    • Indien: Jammu, Kaschmir (mit Ausnahme von Ladakh) sowie der Nordosten mit Assam
    • Indonesien: Aceh, die Stadt Ambon auf den Molluken und Irian Jaya
    • Iran: Provinz Sistan-Balutschistan sowie Provinz West-Aserbaidschan mit Ausnahme des Thaddäus-Klosters und der Stadt Orumiyeh
    • Kenia: Nordosten von Lamu bis zur somalischen Grenze
    • Kolumbien mit Ausnahme von Bogota und Umgebung, Karibikküste von Cartagena bis Santa Marta sowie Kaffeeregion mit Medellin
    • Kosovo: Nordkosovo ab Mitrovica
    • Kongo: Regionen Pool und Likouala in der Republik Kongo
    • Libanon
    • Liberia
    • Mauretanien
    • Nepal: Terai mit Ausnahme des Chitwan-Nationalparks
    • Niger
    • Nigeria
    • Pakistan
    • Palästinensische Gebiete mit Ausnahme von Bethlehem, Jenin, Jericho und Ramallah sowie Fahrten auf den Transitrouten zum Toten Meer
    • Panama: Provinz Darien und Stadt Colon
    • Papua-Neuguinea: Insel Bougainville
    • Philippinen: Mindanao, Sulu-Archipel, Yolo und Basilan
    • Russland: Nordkaukasus-Region
    • Senegal: Grenzgebiete zu Mali und Mauretanien sowie Provinz Casamance
    • Sri Lanka: Nordprovinz mit Jaffna
    • Südsudan
    • Sudan mit Ausnahme des Niltals nördlich von Khartum und der Hauptstadt Khartum
    • Tadschikistan: Grenzgebiete zu Afghanistan
    • Thailand: Südliche Provinzen Narathiwat, Yala, Pattani, Satun und Songkla sowie Preah Vihear im Grenzgebiet zu Kambodscha
    • Tschad
    • Tunesien: südliche Grenzgebiete zu Algerien und Libyen
    • Türkei: Provinzen Hakkari, Sirnak und Tunceli
    • Venezuela: Grenzgebiete zu Kolumbien
    • Zentralafrikanische Republik mit Ausnahme der Hauptstadt Bangui sowie des Südwestens mit dem Dzanga-Sangha-Nationalpark

    Stand: 22. Mai 2012

  • Gemeinschaftliche Liste von Luftfahrtunternehmen, die in der EU einer Betriebsuntersagung unterliegen Stand: 3.4.2012