Reisesicherheit

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  • Türkei: Anschlag auf Sicherheitskräfte im Südosten (Provinz Mardin)

    Am gestrigen Donnerstag, den 23. Juni, hat sich im Distrikt Omerli im Südosten der Türkei (Provinz Mardin) ein Autobombenanschlag vor einem Gebäude der Sicherheitskräfte ereignet. Mindestens eine Person wurde getötet und zahlreiche weitere wurden verletzt, darunter Zivilisten. Am Freitag, den 24. Juni, kam es auch in Ankara zu einem gewaltsamen Zwischenfall. Bei einer Schießerei am Universitätskrankenhaus kamen mehrere Menschen ums Leben. Hintergrund der Schießerei sollen persönliche Streitigkeiten sein.

    Aktuell reisen saisonal bedingt keine Gäste von uns im Südosten der Türkei. Für das Jahr 2016 geplante Osttürkei-Reisen haben wir wegen der angespannten Sicherheitslage abgesagt.

    Landesweit und insbesondere in den Großstädten Istanbul und Ankara haben wir unsere Reiseprogramme an die veränderten Sicherheitsanforderungen angepasst. Aufenthalte in der Nähe von Regierungs- und Militäreinrichtungen meiden wir grundsätzlich. Die nächsten Türkeireisen beginnen erst wieder im September.

    Unabhängig von den jüngsten Zwischenfällen bieten wir allen unseren Türkei-Gästen ein Recht auf kostenlose Umbuchung und Stornierung ihrer Reise bis vier Wochen vor Abreise.

    Stand: 24. Juni 2016

  • Südafrika: Unruhen bei Pretoria

    In der Nacht vom 19. auf den 20. Juni kam es in den Townships Mamelodi und Atteridgeville bei Pretoria zu Unruhen, bei denen zahlreiche Geschäfte geplündert sowie Busse und LKWs angezündet wurden. Die gewaltsamen Protestaktionen hielten bis zum 21. Juni an, seither normalisiert sich das Leben wieder. Durch die kriminellen Aktionen und die Auseinandersetzungen mit Sicherheitskräften kam es zu drei Todesopfern und einer Vielzahl von Verletzten.

    Unmittelbarer Anlass für den Gewaltausbruch sind Spannungen innerhalb der Regierungspartei ANC und Differenzen um die Kandidatenaufstellung für den Bürgermeisterposten der Hautstadtregion Tshwane (Pretoria); eine Rolle spielen aber auch die hohe Arbeitslosigkeit in den Townships und eine latente Fremdenfeindlichkeit gegenüber Zuwanderern aus anderen afrikanischen Ländern.

    Das Auswärtige Amt hat seinen Sicherheitshinweis zu Südafrika am 23. Juni aktualisiert. Es informiert über die Möglichkeit von gewaltsamen Auseinandersetzungen im Vorfeld der Kommunal- und Regionalwahlen am 3. August 2016 und fordert Reisende auf, sich vorab über die Situation im Land zu informieren und betroffene Gebiete zu meiden.

    Aktuell reisen Gäste von uns in Südafrika. Sie sind wohlauf. Die nächste Gruppenreise ins Land beginnt am 6. Juli.

    Bei keiner unserer Südafrikareisen sind Besuche der Townships von Pretoria geplant. Wir beobachten die weitere Entwicklung im Land dennoch sehr aufmerksam, gehen aberdavon aus, dass wir alle geplanten Südafrikareisen ohne Beeinträchtigungen durchführen können. Unsere Reiseleiterinnen und Reiseleiter sind ohnehin angehalten, die Situation im Lande stets im Auge zu behalten und gegebenenfalls in Absprache mit uns alle erforderlichen Maßnahmen zu treffen, damit die Sicherheit der Gäste nicht gefährdet wird.

    Es besteht kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung von Südafrikareisen. 

    Stand: 23. Juni 2016 

    Link zum Auswärtigen Amt

  • Peru: Streiks und Straßenblockaden im Süden des Landes angekündigt

    Für Mittwoch, den 22. Juni, haben Gewerkschaften Streiks in zahlreichen Provinzen im Süden Perus angekündigt. Medienberichten zufolge werden davon auch die Provinzen Cuzco, Arequipa, Ica und Puno betroffen sein. Mit Straßenblockaden und Demonstrationen ist zu rechnen. 

    Aktuell reisen zahlreiche Gäste von uns in Peru. Diese sind jedoch in anderen Landesteilen unterwegs, die von den eintägigen Streikmaßnahmen nicht betroffen sind. Wir gehen daher davon aus, dass wir alle unsere Peru-Reisen ohne Einschränkungen durchführen können.

    Es besteht auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Peru-Reisen.

    Stand: 21. Juni 2016

  • Israel: Anschlag in Tel Aviv

    Am Abend des 8. Juni haben zwei Palästinenser im belebten Einkaufs- und Ausgehviertel beim Sarona-Markt unweit des Stadtzentrums von Tel Aviv das Feuer auf Passanten eröffnet. Nach Angaben der israelischen Behörden kamen dabei mindestens vier Menschen ums Leben, zahlreiche weitere wurden verletzt. Die aus dem Westjordanland stammenden Täter konnten verhaftet werden.

    In einer ersten Reaktion hat die israelische Regierung eine Ausweitung ihrer Anti-Terrormaßnahmen und eine weitere Aufstockung der Polizeipräsenz auch in Tel Aviv angekündigt. Die radikal-islamische Hamas ihrerseits hat rund um den Fastenmonat Ramadan weitere Anschläge angedroht. 

    Das Auswärtige Amt hat am 9. Juni seinen Sicherheitshinweis zu Israel und den Palästinensergebieten nach dem Anschlag entsprechend aktualisiert. Darin schreibt das Amt nun unter anderem:

    "In den vergangenen Monaten haben immer wieder einzelne Täter israelische Zivilisten und Sicherheitskräfte mit Messern und vereinzelt mit Schusswaffen angegriffen. Die Vorfälle ereigneten sich überwiegend in der Westbank und in Ost-Jerusalem, vereinzelt aber auch in Israel. Bislang gibt es keine Hinweise darauf, dass ausländische Besucher Ziel von Gewalt sind. 

    ...

    Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass es in der aktuellen Situation - wie zuletzt in Tel Aviv - zu vereinzelten terroristischen Angriffen im öffentlichen Raum kommen kann. Bis auf weiteres sollten Reisende bei größeren Menschenansammlungen und bei der Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel in Israel besondere Vorsicht walten lassen."

    Aktuell reisen aus Gründen der saisonalen Nachfrage keine Gäste von uns in Israel. Die nächsten Israelreisen beginnen ab dem 10. September.

    In Reaktion auf die Verschärfung der Lage in den vergangenen Monaten gelten auf unseren Reisen nach Israel weitreichende Vorsichtsmaßnahmen. So vermeiden wir landesweit öffentliche Verkehrsmittel, größere Menschenansammlungen sowie stark frequentierte Märkte und Einkaufszentren. Da auch der jüngste Anschlag in Tel Aviv nicht gezielt gegen Touristen bzw. touristische Einrichtungen gerichtet war, gehen wir davon aus, dass wir unsere Israelreisen im Herbst wie geplant durchführen können.

    Wir beobachten die weitere Entwicklung der Sicherheitslage sehr sorgfältig: Sollte es zu einer weiteren Zuspitzung der Lage kommen, werden wir auch sehr kurzfristig reagieren und alle für die Sicherheit unserer Gäste erforderlichen Maßnahmen ergreifen.

    Allen unseren Israel-Gästen bieten wir im laufenden Jahr ein Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Abreise.

    Stand: 9. Juni 2016

    Link zum Auswärtigen Amt

  • Kolumbien: Erhöhte Gefährdung in der Innenstadt von Bogotá

     In Kolumbien hat Ende Mai ein Großaufgebot von Polizeikräften das am Rande des Stadtzentrums von Bogotá gelegene Viertel "El Bronx" geräumt. Das Stadtviertel gilt seit Jahren als Zentrum des Drogen-, Waffen- und Menschenhandels und wurde von kriminellen Banden kontrolliert. Die Sicherheitskräfte haben nun große Teile des Viertels geräumt und umfassende Ermittlungsarbeiten aufgenommen.

    Viele Bewohner sind in andere Teilbereiche des Stadtzentrums ausgewichen, Behörden beobachten dort einen deutlichen Anstieg der Kriminalität. Vor diesem Hintergrund rät das Auswärtige Amt in seinem am 6. Juni aktualisierten Sicherheitshinweis, einen Großteil der Innenstadt von Bogotá auch tagsüber zu meiden, und schreibt wörtlich:

    "Am 28. Mai 2016 wurde von der Polizei das in der Nähe des Präsidentenpalastes gelegene Viertel ¿El Bronx¿ geräumt. Ca.5000 Einwohner des Viertels leben seitdem in improvisierten Lagern im gesamten Innenstadtbereich. In den vergangenen Tagen wurden hier vermehrt Raubüberfälle registriert.  Zu beobachten sind dabei auch gezielte Überfälle auf Passanten, die als Racheakte der Bronx-Bewohner bezeichnet werden. Der Bereich außerhalb des touristischen Kerns des Plaza Bolivar sollte bis auf weiteres auch tagsüber unbedingt gemieden werden."

    Aktuell reisen keine Gäste von uns in Kolumbien und in Bogotá. Die nächsten Gäste werden ab dem 19. Juli in der kolumbianischen Hauptstadt eintreffen.

    Bei allen unseren Bogotá-Aufenthalten ist auch eine Besichtigung der Innenstadt geplant. Im Zentrum dieser Besichtigungen stehen Bereiche im Umkreis der Plaza Bolivar und des Goldmuseums. Einige unserer Gäste wohnen auch in einem Hotel in der Altstadt.

    In enger Absprache mit unseren örtlichen Partnern beobachten wir die Lageentwicklung in den nächsten Tagen sehr aufmerksam. Im Falle einer anhaltenden Gefährdung werden wir die in den nächsten Monaten geplanten Besichtigungen in der Innenstadt auf die gut bewachten Areale der Plaza Bolivar und des Goldmuseums beschränken. Ebenso werden wir bei Bedarf auf Übernachtungen in einem Innenstadthotel verzichten und den Gästen adäquaten Ersatz anbieten.

    Stand: 7. Juni 2016

  • Costa Rica: Erneut Phase erhöhter Aktivität des Turrialba-Vulkans

    Nach einer Periode geringerer Aktivität ist der circa 70 km östlich der Hauptstadt San Jose gelegene Turrialba-Vulkan am 21. Mai erneut ausgebrochen. Über dem Vulkankegel bildete sich eine Aschewolke; im Zentraltal mit der Hauptstadt San José und dem internationalen Flughafen ging Ascheregen nieder.

    Die Phase erhöhter Aktivität dauert derzeit an. Aktuell gilt unverändert eine behördliche Anordnung zur Evakuierung einiger in direkter Nähe des Vulkankegels gelegener Siedlungen. Ebenso ist der Turrialba-Nationalpark bis auf weiteres für Besucher gesperrt. Der Flugbetrieb auf dem internationalen Flughafen von San Jose musste am 21. Mai und an den Tagen danach kurzzeitig unterbrochen werden, größere Auswirkungen gab es jedoch nicht.

    In Reaktion auf die derzeitige Phase erhöhter Aktivität hat das Auswärtige Amt am 1. Juni folgenden aktuellen Hinweis in seine Reiseinformationen zu Costa Rica eingefügt:

    "Der Vulkan Turrialba (ca. 70 km östlich der Hauptstadt San José) stößt aufgrund regelmäßiger, starker Eruptionen seit mehreren Wochen hohe Asche- Gestein- und Gaswolken auf der westlichen Kraterseite aus. Die Asche geht, abhängig von der Windrichtung, auch im Großraum San José und im Valle Central nieder. Auswirkungen auf den Flugverkehr auf dem Internationalen Flughafen San Juan Santamaria in Alajuela gibt es bisher nicht. Die Vulkanasche kann zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen wie Augenirritationen und, bei entsprechender Vorerkrankung, zu Atembeschwerden führen. Personen mit Atembeschwerden wird empfohlen, in den betreffenden Gebieten Atemmasken zu tragen."

    Aktuell reisen aus saisonalen Gründen keine Gäste von uns in Costa Rica, die nächsten Gäste erwarten wir wieder ab dem 24. Juli.

    Bei keiner unserer Reisen ist ein Besuch des Turrialba-Vulkans vorgesehen. Wir gehen davon aus, dass wir alle ab Juli geplanten Costa-Rica-Reisen ohne Einschränkungen durchführen können.

    Alle unsere Gäste erhalten die jeweils aktuellen Reisehinweise des Auswärtigen Amtes bei Buchung und zusammen mit den Reiseunterlagen. Sie sind somit auch über mögliche gesundheitliche Beeinträchtigungen durch die Aschepartikel in der Luft informiert. Auch wenn wir bei unseren Reisen nicht in die Nähe des Vulkans kommen, beobachten wir dieEntwicklung der Lage rund um den Turrialba sehr genau: Sollte es zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen in den von uns besuchten Gebieten kommen, informieren wir.

    Es besteht auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen nach Costa Rica.

    Stand: 1. Juni 2016

    Link zum Auswärtigen Amt

  • Länder mit kostenlosem Umbuchungsrecht bis vier Wochen vor Abreise

    In folgenden Ländern bieten wir 2016 - in Erweiterung unserer Allgemeinen Reisebedingungen - ein Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Abreise an:

    Ägypten
    Israel
    Kenia
    Madagaskar
    Nepal
    Sudan
    Tunesien
    Türkei

    Stand: 22.10.2015 

  • Aus Sicherheitsgründen nicht bereiste Länder und Regionen

    Für folgende Länder (Gebiete) besteht eine offizielle Reisewarnung des Auswärtigen Amtes:

    • Afghanistan
    • Ägypten: Norden der Sinaihalbinsel und Grenzgebiete zu Israel einschließlich Taba
    • Algerien: Grenzgebiete zu Tunesien, Libyen, Niger, Mali, Mauretanien, Sahara-Region und die ländlichen Gebiete im Norden
    • Burkina Faso: Region Sahel im Norden und Grenzgebiet zu Mali im Westen, Provinzen Houet und Comoe
    • Eritrea: Grenzgebiete zu Äthiopien und Dschibuti
    • Georgien: Südossetien und grenznahe Gebiete
    • Irak
    • Japan: Region um das Akw Fukushima I
    • Jemen
    • Kamerun: Regionen Extrême-Nord sowie Grenzgebiete zur Zentralafrikanischen Republik, zu Nigeria und Tschad und Bakassi-Halbinsel
    • Kongo (Demokratische Republik Kongo): östliche und nordöstliche Landesteile
    • Libanon: Palästinensische Flüchtlingslager, Nordlibanon (u.a. Stadt und Kreis Tripoli) sowie Bekaa-Ebene nördlich von Baalbek
    • Libyen
    • Mali: Landesteile nördlich des 14. Breitengrades
    • Mauretanien: Grenzgebiete zu Algerien und Mali
    • Niger mit Ausnahme der Hauptstadt Niamey
    • Nigeria: Nördliche Bundesstaaten Adamawa, Bauchi, Borno, Gombe, Jigawa, Kaduna, Kano, Kastina, Kebbi, Koki, Palteau State (nördlicher Teil), Sokoto, Yobe und Zamfara
    • Palästinensische Gebiete: Gazastreifen
    • Pakistan: Belutschistan und Nord-West-Territorien
    • Somalia
    • Südsudan
    • Syrien
    • Tschad: Haupstadt N'Djamena sowie Region Tschad-See und Grenzgebiete zu Kamerun und der Zentralafrikanischen Republik
    • Ukraine: Bezirke Donezk und Luhansk im Osten des Landes
    • Zentralafrikanische Republik 

    Außerdem führen wir zusätzlich in folgende Länder und touristisch interessante Regionen derzeit aus Sicherheitsgründen keine Reisen durch:

    • Ägypten: Grenzgebiete zu Sudan und Libyen, Nildelta, Niltal zwischen Kairo bis Quena, die Sinai-Halbinsel und alle Wüstengebiete
    • Äthiopien: Nördliche Afar-Region und Region Benishangul-Gumez im Grenzgebiet zum Sudan, Gebiete östlich und südlich von Harar, Grenzregionen zu Eritrea und Somalia, Gambella-Region an der Grenze zu Südsudan  
    • Algerien
    • Armenien: Nagorno-Karabach
    • Aserbaidschan: Grenzregion zu Berg-Karabach und Armenien
    • Bangladesch
    • Burkina Faso
    • Burundi
    • Dschibuti
    • El Salvador 
    • Eritrea
    • Georgien: Provinz Abchasien
    • Ghana: Northern Region
    • Guinea
    • Haiti
    • Honduras mit Ausnahme der Ausgrabungsstätte von Copan Ruinas
    • Indien: Jammu, Kaschmir (mit Ausnahme von Ladakh) sowie der Nordosten mit Assam mit Ausnahme der Transitroute von Guwahati nach Bhutan
    • Indonesien: Aceh, die Stadt Ambon auf den Molluken und Irian Jaya
    • Iran: Osten der Provinz Kerman und Sistan-Balutschistan, Grenzgebiete zu Pakistan, Afghanistan und Irak 
    • Israel: Grenzgebiete zu Libanon, Syrien und Gazastreifen sowie der Verbindungsstraße von Eilat zum Mittelmeer in direkter Nähe zur ägyptischen Grenze, Westjordanland mit Ausnahme von Bethlehem und den Transitrouten zum Toten Meer (N1, N90) und Temeplberg in Jerusalem
    • Jordanien: Grenzgebiete zu Syrien
    • Kamerun
    • Kenia: Nordosten von Lamu bis zur somalischen Grenze und Ausflugsprogramme in Nairobi und der Altstadt von Mombasa
    • Kolumbien mit Ausnahme von Bogota und Umgebung, Karibikküste von Cartagena bis Santa Marta, Kaffeeregion mit Medellin, Neiva und San Agustin
    • Republik Kongo
    • Demokratische Republik Kongo
    • Kosovo: Nordkosovo ab Mitrovica 
    • Libanon
    • Madagaskar: Provinz Andosy und Strände in der Umgebung von Tulea
    • Malaysia: Osten von Sabah auf Borneo einschließlich der vorgelagerten Inseln
    • Malediven: Hauptstadt Male und alle anderen bewohnten Inseln
    • Mali
    • Marokko: Grenzgebiete zu Algerien mit Ausnahme der Region um Zagora und Erg Chebbi
    • Mauretanien
    • Mexiko: Grenzgebiete zu USA, Bundesstaaten Michoacan und Guerrero einschließlich Taxco und Guerrero
    • Mosambik: Region zwischen Save-Fluss und Gorongosa-Nationalpark
    • Myanmar: Grenzgebiete zu Thailand, Indien und Bangladesch, Nordosten des Shan-Staates 
    • Nepal: Terai mit Ausnahme des Chitwan-Nationalparks 
    • Nicaragua: Atlantik-Region und Bezirk Jinotega und Grenzgebiete zu Honduras
    • Niger
    • Nigeria
    • Pakistan
    • Panama: Provinz Darien 
    • Papua-Neuguinea: Insel Bougainville
    • Philippinen: Mindanao, Sulu-Archipel, Yolo und Basilan
    • Russland: Nordkaukasus-Region
    • Senegal: Entlegene Grenzgebiete zu Mali und Mauretanien sowie Provinz Casamance
    • Sierra-Leone
    • Sudan mit Ausnahme des Niltals nördlich von Khartum und der Hauptstadt Khartum
    • Thailand: Südliche Provinzen Narathiwat, Yala, Pattani und Songkla sowie Preah Vihear im Grenzgebiet zu Kambodscha
    • Tschad
    • Türkei: gesamter Südosten einschließlich der Grenzgebiete zu Syrien und Irak 
    • Tunesien: Gebiet südlich der Linie Tozeur-Douz-Ksar Ghilane-Tataouine-Zarzis
    • Uganda: Karamoja-Region im Norden und unmittelbare Grenzgebiete zur DR Kongo
    • Ukraine: Halbinsel Krim und östliche Landesteile
    • Venezuela
       

    Stand: 30. Mai 2016

  • Gemeinschaftliche Liste von Luftfahrtunternehmen, die in der EU einer Betriebsuntersagung unterliegen Stand: 20.06.2016