Reisesicherheit

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  • Thailand: Schweres Bootsunglück vor Koh Samui

    Wie Medien berichten, kam es am 26. Mai im Anthong-Nationalpark unweit von Koh Samui zu einem schweren Bootsunfall: Mit hoher Geschwindigkeit rammte ein mit 35 Insassen besetztes Schnellboot einen Felsen und kenterte. Dabei kamen mindestens zwei Touristinnen ums Leben, einige weitere Bootsinsassen werden noch vermisst. Bei den beiden Touristinnen handelt es sich um eine Deutsche und eine Britin.

    Aktuell reisen keine Gäste von uns in Thailand; es sind keine Gäste von uns von diesem Bootsunfall betroffen.

    Weitere Thailandreisen beginnen ab Juli. Zwar bieten wir keine Bootsausflüge in Koh Samui an, in anderen Regionen des Landes sind Bootsausflüge aber Teil unserer Reiseprogramme. Auch in Thailand haben wir alle Anbieter von Bootsausflügen einer sorgfältigen Sicherheitsprüfung unterzogen. Diesen Unfall nehmen wir nun zum Anlass, unsere thailändischen Partner erneut an die sorgfältige Beachtung der Sicherheitsnormen in Bezug auf angemessene Geschwindigkeiten, technische Ausstattung und Notfallausrüstung zu erinnern.

    Es besteht auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Thailandreisen.

    Stand: 27. Mai 2016

  • Frankreich: Anhaltende Proteste und Streiks gegen die geplante Arbeitsmarktreform

    Die seit Wochen anhaltenden Auseinandersetzungen um die von der französischen Regierung geplanten Reformen zur Lockerung des Arbeitsmarktes gehen unvermindert weiter.

    In den vergangenen Tagen gab es in Paris und zahlreichen anderen Großstädten neue, teils gewalttägige Straßenproteste: Zusammenstöße zwischen radikalen Demonstranten und den Sicherheitskräften wurden zuletzt aus Paris, aber auch aus Lille, Marseille, Lyon und Nantes gemeldet. Für die nächsten Tage liegen Aufrufe von Gewerkschaftsorganisationen und der Jugendbewegung "Nuit Debut" zu neuen spontanen Protesten, Sitzstreiks und Kundgebungen vor.

    Zahlreiche Spartengewerkschaften und der Gewerkschaftsbund CGT haben neue Streiks und einen weiteren Generalstreik am 14. Juni angekündigt. Auch die Blockade von Ölraffinerien geht weiter: Nach der Räumung einiger Zufahrten hat sich die Versorgung der Tankstellen mit Treibstoff jedoch wieder etwas entspannt.

    Vor dem Hintergrund der Treibstoffknappheit der vergangene Tage hat das Auswärtige Amt am 26. Mai folgenden aktuellen Hinweis in seine Reisehinweise zu Frankreich eingefügt:

    "Aufgrund von Streiks in Ölraffinerien und Treibstoffdepots kommt es derzeit landesweit zu Verteilungsengpässen bei Benzin- und Dieselkraftstoff. Wartezeiten sollten deshalb eingeplant werden. Insbesondere Diesel ist an vielen Tankstellen entweder nicht oder nur in begrenzter Abnahmemenge erhältlich."

    Aktuell reisen zahlreiche Gäste von uns in verschiedenen Regionen Frankreichs, sie sind alle wohlauf. Bisher gab es auf unseren Frankreichreisen keine nennenswerten streik- bzw. protestbedingten Behinderungen oder Verzögerungen: Die vorgesehenen Tagesprogramme konnten wir ohne Einschränkungen durchführen. Wir gehen davon aus, dass sich dies in den nächsten Tagen nicht ändert.

    Die nächsten Frankreichreisen beginnen in dichter Reihenfolge in den nächsten Tagen. Am 14. Juni, dem Tag des nächsten Generalstreiks, beginnt und endet je eine Frankreichreise - da es Busreisen ab Deutschland sind, sind unsere Gäste an diesem Tag nicht von möglichen Streiks betroffen.

    Wir beobachten die weitere Entwicklung der Lage sorgfältig: Sobald uns konkretere Informationen über Ausfälle von Flug- und Bahnverbindungen vorliegen, nehmen wir Kontakt mit den betroffenen Gästen auf und bieten ihnen bei Bedarf alternative Anreisemöglichkeiten an. 

    In enger Abstimmung mit unseren Reiseleiterinnen und Reiseleitern stellen wir bei Bedarf Programme kurzfristig so um, dass Demonstrationen und Protestkundgebungen weiträumig vermieden werden.

    Es besteht auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen nach Paris und Frankreich. 

    Stand: 27. Mai 2016

    Link zum Auswärtigen Amt

  • Peru: Erste Fälle von Infektionen mit dem Zika-Virus

    Die Ausbreitung des Zika-Fiebers in Lateinamerika sowie weltweit in zahlreichen weiteren tropischen und subtropischen Regionen setzt sich unvermindert fort. Die Weltgesundheitsorganisation WHO geht davon aus, dass sich seit 2015 allein in Lateinamerika über vier Millionen Menschen mit dem Virus infiziert haben. Das Virus hat sich seit April 2015, ausgehend von Brasilien, rasant über den gesamten tropischen und subtropischen Bereich Amerikas und von dort aus in andere Regionen verbreitet.

    Laut dem am 19. Mai veröffentlichten Bulletin der WHO trat das Zika-Virus bisher in 60 Staaten bzw. Territorien auf, nur in 14 Staaten sind bereits vor 2015 Infektionen dokumentiert.

    Im Mai sind nun erstmals auch lokale Infektionen in Peru aufgetreten: Es handelt sich bisher um Einzelfälle in den Provinzen Loreto und Cajamarca im Norden Perus. Die örtlichen Behörden haben im Infektionsgebiet umfassende Mückenbekämpfungsmaßnahmen zur Eindämmung des Virus ergriffen.

    Das Zika-Virus ist eng mit den Erregern des Dengue-Fiebers verwandt. Die Übertragung des Virus erfolgt hauptsächlich durch tag- bzw. nachtaktive Trägermücken (vor allem durch die Aedes aegyptii, die ägyptische Stechmücke). Es gab nachweislich auch Fälle einer direkten Übertragung von Mensch zu Mensch durch sexuellen Kontakt.

    Die Krankheit verläuft im Regelfall vergleichsweise mild; es gibt vor allem bei Erwachsenen zahlreiche asymptomatische Krankheitsverläufe. Die Häufung von Fehlbildungen (insbesondere Mikroenzephalitis sowie neurologische Störungen) bei Neugeborenen in Verbreitungsgebieten des Virus vor allem in Brasilien begründet jedoch den Verdacht, dass das Virus diese Fehlbildungen verursacht. Tropenmedizinische Institute und der Reisemedizinische Dienst des Auswärtigen Amtes raten daher Schwangeren, auf Reisen in betroffene Regionen zu verzichten.

    Derzeit wird an einem Impfstoff gearbeitet, die WHO rechnet mit ersten Tests zu Wirksamkeit und Verträglichkeit im Herbst 2016. Momentan und in absehbarer Zeit bleibt jedoch ein konsequenter Mückenschutz (Repellentien und passende, lange Kleidung) der einzige wirksame Schutz.

    Das Auswärtige Amt hat in Reaktion auf die Verbreitung des Virus bei allen betroffenen Ländern einen Zika-Hinweis in die Medizinischen Reisehinweise eingefügt und fortlaufend aktualisiert.

    Vor dem Hintergrund der jüngsten Fälle im Norden Perus hat das Amt auch den Reisemedizinischen Hinweis zu Peru überarbeitet. Es hat nun den folgenden, in dieser aktualisierten Fassung in allen betroffenen Ländern erscheinenden Zika-Hinweis eingefügt:

    "In der Region wird aktuell eine deutliche Zunahme von durch Mücken übertragbaren Zika-Virus-Infektionen beobachtet, die klinisch ähnlich wie Dengue-Fieber verlaufen, allerdings für ungeborene Kinder eine Gefahr darstellt. Eine Impfung, eine Chemoprophylaxe oder eine spezifische Therapie stehen absehbar nicht zur Verfügung.

    Das Auswärtige Amt empfiehlt daher Schwangeren und Frauen, die schwanger werden wollen, in Abstimmung mit der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit (DTG) sowie dem Robert-Koch-Institut von vermeidbaren Reisen in Zika-Virus-Ausbruchsgebiete abzusehen, da ein Risiko frühkindlicher Fehlbildungen bei einer Infektion der Frau gegeben ist.

    ...

    Da eine sexuelle Übertragbarkeit möglich ist, wird nach einer möglichen Exposition in den Ausbruchgebieten bei Sexualverkehr mit Schwangeren Kondomgebrauch für die Dauer der Schwangerschaft empfohlen."

    Aktuell reisen zahlreiche Gäste von uns in Peru.

    Weitere Reisen nach Peru und in andere Länder Lateinamerikas beginnen in den nächsten Wochen.

    Alle unsere Lateinamerika-Gäste erhalten die Medizinischen Reisehinweise des Auswärtigen Amtes bei Buchung. Sie sind somit grundsätzlich über die Notwendigkeit eines konsequenten Mückenschutzes informiert.

    Wie in den anderen von Zika betroffenen Ländern informieren wir ab sofort auch unsere Peru-Gäste über die weitere Ausbreitung des Virus und über die besondere Gefährdungssituation während einer Schwangerschaft. Die Gäste erhalten diese Informationen wenige Wochen vor Abreise zusammen mit ihren Reiseunterlagen. Zu Reisebeginn erinnern unsere Reiseleiter die Gäste zudem an die Notwendigkeit eines konsequenten Mückenschutzes.

    Es besteht auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen nach Peru.

    Stand: 24. Mai 2016

    Link zum Auswärtigen Amt

  • Costa Rica: Erhöhte Aktivität des Turrialba-Vulkans

    Nach einer mehrmonatigen Phase relativer Ruhe ist der circa 60 km von der Hauptstadt San Jose entfernte Vulkan Turrialba in der ersten Maiwoche erneut ausgebrochen. Durch kleinere Eruptionen ging an einigen Orten in der unmittelbaren Umgebung Ascheregen nieder. Die Behörden ordneten Evakuierungen im unmittelbaren Umfeld des Kraters an; der Turrialba-Nationalpark wurde vorübergehend für Besucher geschlossen. Der westlich von San Jose gelegene internationale Flughafen ist davon nicht betroffen: Derzeit funktioniert der Flugverkehr dort normal und ohne Einschränkungen.

    Aktuell reisen zahlreiche Gäste von uns in Costa Rica: Sie sind alle wohlauf. 

    Weitere Reisen nach Costa Rica beginnen ab Ende Juli.

    Bei keiner unserer Costa-Rica-Reisen ist ein Besuch des Turrialba-Vulkans vorgesehen. Wir gehen daher davon aus, dass wir unsere Reisen ohne Einschränkungen durchführen können.

    Wir beobachten jedoch die weitere Entwicklung der Lage sehr sorgfältig und informieren bei Bedarf erneut.

    Es besteht auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen nach Costa Rica.

    Stand: 6. Mai 2016

  • Länder mit kostenlosem Umbuchungsrecht bis vier Wochen vor Abreise

    In folgenden Ländern bieten wir 2016 - in Erweiterung unserer Allgemeinen Reisebedingungen - ein Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Abreise an:

    Ägypten
    Israel
    Kenia
    Madagaskar
    Nepal
    Sudan
    Tunesien
    Türkei

    Stand: 22.10.2015 

  • Aus Sicherheitsgründen nicht bereiste Länder und Regionen

    Für folgende Länder (Gebiete) besteht eine offizielle Reisewarnung des Auswärtigen Amtes:

    • Afghanistan
    • Ägypten: Norden der Sinaihalbinsel und Grenzgebiete zu Israel einschließlich Taba
    • Algerien: Grenzgebiete zu Tunesien, Libyen, Niger, Mali, Mauretanien, Sahara-Region und die ländlichen Gebiete im Norden
    • Burkina Faso: Region Sahel im Norden und Grenzgebiet zu Mali im Westen, Provinzen Houet und Comoe
    • Eritrea: Grenzgebiete zu Äthiopien und Dschibuti
    • Georgien: Südossetien und grenznahe Gebiete
    • Irak
    • Japan: Region um das Akw Fukushima I
    • Jemen
    • Kamerun: Regionen Extrême-Nord sowie Grenzgebiete zur Zentralafrikanischen Republik, zu Nigeria und Tschad und Bakassi-Halbinsel
    • Kongo (Demokratische Republik Kongo): östliche und nordöstliche Provinzen
    • Libanon: Palästinensische Flüchtlingslager, Stadt und Kreis Tripoli, Bezirke Akkar und Nord-Liban sowie Bekaa-Ebene nördlich von Baalbek
    • Libyen
    • Mali: Landesteile nördlich des 14. Breitengrades
    • Mauretanien: Grenzgebiete zu Algerien und Mali
    • Niger mit Ausnahme der Hauptstadt Niamey
    • Nigeria: Nördliche Bundesstaaten Adamawa, Borno, Yobe, Bauchi und Kastina, Gombe, Jigawa, Zamfara, Kebbi, Kano, Koki sowie Kaduna, Sokoto und den nördlichen Teil von Plateau State
    • Palästinensische Gebiete: Gazastreifen
    • Pakistan: Belutschistan und Nord-West-Territorien
    • Somalia
    • Südsudan
    • Syrien
    • Tschad: Haupstadt N'Djamena sowie Region Tschad-See und Grenzgebiete zu Kamerun und der Zentralafrikanischen Republik
    • Ukraine: Bezirke Donezk und Luhansk im Osten des Landes
    • Zentralafrikanische Republik
       

    Außerdem führen wir zusätzlich in folgende Länder und touristisch interessante Regionen derzeit aus Sicherheitsgründen keine Reisen durch:

    • Ägypten: Nildelta, Niltal zwischen Kairo bis Quena, die Sinai-Halbinsel und alle Wüstengebiete
    • Äthiopien: Nördliche Afar-Regio und Region Benishangul-Gumez im Grenzgebiet zum Sudan, Gebiete östlich und südlich von Harar, Grenzregionen zu Eritrea und Somalia, Gambella-Region an der Grenze zu Südsudan sowie Region Oromia im Umkreis von Addis Abeba 
    • Algerien
    • Armenien: Nagorno-Karabach
    • Aserbaidschan: Grenzregion zu Nagorno-Karabach und Armenien
    • Bangladesch
    • Birma: Grenzgebiete zu Thailand, Indien und Bangladesch, Nordosten des Shan-Staates 
    • Burkina Faso
    • Burundi
    • Dschibuti
    • El Salvador 
    • Eritrea
    • Georgien: Provinz Abchasien
    • Ghana: Northern Region
    • Guinea
    • Haiti
    • Honduras mit Ausnahme der Ausgrabungsstätte von Copan Ruinas
    • Indien: Jammu, Kaschmir (mit Ausnahme von Ladakh) sowie der Nordosten mit Assam mit Ausnahme der Transitroute von Guwahati nach Bhutan
    • Indonesien: Aceh, die Stadt Ambon auf den Molluken und Irian Jaya
    • Iran: Osten der Provinz Kerman und Sistan-Balutschistan, Grenzgebiete zu Pakistan, Afghanistan und Irak 
    • Israel: Grenzgebiete zu Libanon, Syrien und Gazastreifen sowie der Verbindungsstraße von Eilat zum Mittelmeer in direkter Nähe zur ägyptischen Grenze, Westjordanland mit Ausnahme von Bethlehem und den Transitrouten zum Toten Meer (N1, N90)
    • Jordanien: Grenzgebiete zu Syrien
    • Kamerun
    • Kenia: Nordosten von Lamu bis zur somalischen Grenze und Ausflugsprogramme in Nairobi und der Altstadt von Mombasa
    • Kolumbien mit Ausnahme von Bogota und Umgebung, Karibikküste von Cartagena bis Santa Marta, Kaffeeregion mit Medellin, Neiva und San Agustin
    • Republik Kongo
    • Demokratische Republik Kongo
    • Kosovo: Nordkosovo ab Mitrovica 
    • Libanon
    • Madagaskar: Andosy sowie die Stadt Tulea und Strände in der Umgebung
    • Malaysia: Osten von Sabah auf Borneo einschließlich der vorgelagerten Inseln
    • Malediven: Hauptstadt Male und alle anderen bewohnten Inseln
    • Mali
    • Marokko: Grenzgebiete zu Algerien mit Ausnahme der Region um Zagora und Erg Chebbi
    • Mauretanien
    • Mexiko: Grenzgebiete zu USA, Bundesstaaten Michoacan und Guerrero einschließlich Taxco und Guerrero
    • Mosambik: Region zwischen Save-Fluss und Gorongosa-Nationalpark
    • Nepal: Terai mit Ausnahme des Chitwan-Nationalparks 
    • Nicaragua: Atlantik-Region und Bezirk Jinotega und Grenzgebiete zu Honduras
    • Niger
    • Nigeria
    • Pakistan
    • Panama: Provinz Darien 
    • Papua-Neuguinea: Insel Bougainville
    • Philippinen: Mindanao, Sulu-Archipel, Yolo und Basilan
    • Russland: Nordkaukasus-Region
    • Senegal: Entlegene Grenzgebiete zu Mali und Mauretanien sowie Provinz Casamance
    • Sierra-Leone
    • Sudan mit Ausnahme des Niltals nördlich von Khartum und der Hauptstadt Khartum
    • Thailand: Südliche Provinzen Narathiwat, Yala, Pattani und Songkla sowie Preah Vihear im Grenzgebiet zu Kambodscha
    • Türkei: Provinzen Hakkari, Sirnak und Tunceli, die Grenzgebiete zu Syrien und Irak sowie die Provinzen Batman, Mardin, Sanliurfa, Gaziantep und Hatay
    • Tschad
    • Tunesien: Gebiet südlich der Linie Tozeur-Douz-Ksar Ghilane-Tataouine-Zarzis
    • Uganda: Karamoja-Region im Norden und unmittelbare Grenzgebiete zur DR Kongo
    • Ukraine: Halbinsel Krim und östliche Landesteile
    • Venezuela
       

    Stand: 06. April 2016

  • Gemeinschaftliche Liste von Luftfahrtunternehmen, die in der EU einer Betriebsuntersagung unterliegen Stand: 11.12.2015